Off Topic

Wo Jacko recht hat, hat er recht: Es gab bisher „nirgends einen offenen Thred „Off Topic““.
Kommt zwar nach rund 1000 Beiträgen allein hier recht spät, aber immerhin: Hier könnte es ihn geben!


63 Antworten auf „Off Topic“


  1. 1 Blue 20. Januar 2017 um 17:58 Uhr

    Ich mache einfach mal den Anfang und hoffe, dass ich hier richtig bin.

    Quizfrage: Was kommt dabei heraus, wenn die zum Event verkommene „Linke“ die ges. Totalität kap. Vergesellschaftung im aufklärerischen Sinne den Charaktermasken „anheftet“, den Kapitalismus am besten gleich ganz vergisst, Ideologiekritik für eine Kaffeespezialität hält, Lichterketten, Mahnwachen und Sitzstreiks für einen emanzipatorischen Akt hält, und es schafft, mit nur einem einzigen großen Event vorzuführen, was dabei herauskommen kann wenn man/frau ohne Theorie dasteht?

    So etwas nennt sich heute „Inauguration Day Protest: No to Global Trumpism!“, „Women’s March“ und „Women for Climate Justice“.

  2. 2 Quizfrage 22. Januar 2017 um 11:36 Uhr

    Hey, wie strukturell antisemitisch bischt du denn druff?
    Und wo genau bleibt dein Verblendungszusammenhang?

  3. 3 Blues 22. Januar 2017 um 17:22 Uhr

    @Blue.
    Jetzt wissen die DemonstrantInnen, dass ihre Anti-Trump-Demos heraus kommen, weil sie ohne Theorie da stehen. ???
    Nein: aus Nichts folgt nichts. Die werden schon was – auch Argumente – gegen Trump haben. Ich auch – andere. Darüber ist zu reden.

  4. 4 Red 22. Januar 2017 um 18:36 Uhr

    „Ich mache einfach mal den Anfang und hoffe, dass ich hier richtig bin.“

    Richtig wofür?

    Ein Anliegen lässt sich deinem Beitrag nicht so recht entnehmen…

  5. 5 Wolf 24. Januar 2017 um 10:55 Uhr

    „Agitation ist nicht Affirmation des vorgefundenen Bewußtseins der Arbeiter, sondern gerade dessen Veränderung: sie muß sich aus wissenschaftlicher Einsicht ableiten, nicht aus dem Zuspruch, den sie bei den Massen findet.“ (Rote Zellen/AK)

    Wie wäre es, der werten Lohnarbeiterschaft diesen Gedanken so darzubieten, dass wenigstens die Chance des Begreifens besteht? Vielleicht so:

    >Agitation heißt nicht, dass ich deine Urteile über unsere Gesellschaft richtig finde. Weil ich weiß, was Eigentum und Lohnarbeit bedeuten. Wenn du deine Arbeitsstelle verteidigst, dann verteidigst du deine Ausbeutung. Ob du damit etwas anfangen kannst, ist deine Sache, lieber Arbeiter. Die Folgen deines falschen Denkens musst du dann selbst tragen. Es rettet dich auch kein höheres Wesen wie die Gewerkschaft oder die Linkspartei.

  6. 6 Neoprene 24. Januar 2017 um 11:16 Uhr

    Die zitierte Stellungnahme der Roten Zellen/AK war kein Flugblatt für Arbeiter sondern ein Statement im Streit der diversen linksradikalen „kommunistischen“ Organisationen der damaligen Zeit. Es richtete sich an die zumeist studentischen Anhänger und Unterstützer diesert Organisationen. Da konnte man wirklich problemlos einen Begriff wie Affirmation benutzen. Ansonsten ist der zitierte Spruch ja wirklich einfach und verständlich für jedermann und jede Frau formuliert.
    Zudem verwundert es mich, daß du jetzt, Jahrzehnte nach der Veröffentlichung dieses Statements vorschlägst, wie „man“ es besser machen könnte/sollte. Im engeren Sinn ist diese Grundsatzerklärung doch ein toter Hund, der so noch nicht mal von den heutigen Anhängern der Nachfolgeorganisation von damals vertreten wird (dieser Satz hingegen gilt natürlich wie eh und je).

  7. 7 Jacko 24. Januar 2017 um 18:18 Uhr

    Hallo Wolf,

    findest du diese Beiträge [unten] also dementsprechend?
    Oder beinhalten sie die von dir gerügten Mängel?
    Und wo dort genau?

    Kündigungsverzicht bei Daimler:
    http://keinort.de/?p=931

    Neuere Entwicklungen in der Automobilindustrie:
    http://Neoprene.blogsport.de/2015/05/27/spartengewerkschaften-erpressung-fuer-partikularinteressen-kuenftig-verboten/#comment-121595

  8. 8 Mattis 28. Januar 2017 um 11:47 Uhr

    @Wolf:

    „Wenn du deine Arbeitsstelle verteidigst, dann verteidigst du deine Ausbeutung.“

    Ja das leuchtet unmittelbar ein, oder doch eher nicht? Jeder Arbeiter weiß doch, dass Kommunisten behaupten, dass ihre Lohnarbeit Ausbeuterei ist.
    Und der Hinweis, die Folgen seines Mitmachens müsse er selber tragen, was soll das, wenn ihm gar nicht klar ist, was sein Mitmachen bedeutet und welche Alternative es gibt.

    *

    PS an alle: das mit dem off-topic hab ich nicht verstanden, das mündet doch immer in eine bestimmte Debatte, oder wie ist das gemeint?

  9. 9 Krim 28. Januar 2017 um 13:50 Uhr

    Ich nehme mal an, das soll der Platz sein, wo alles reingehört, was nicht in ein Thema passt oder zu dem neo kein Thema aufmachen will. Oder auch einfach irgendwas, was jemand auf dem Herzen hat und loswerden will. Sone Art Plauderecke.

  10. 10 Neoprene 28. Januar 2017 um 15:47 Uhr

    In der Tat, da hat Krim recht:
    Da dieser Blog ja keine Forumstruktur hat, wo angemeldete User eigene Themen aufmachen können, kamen halt ab und zu bei irgendwelchen beliebigen Threads Kommentare, die ein neues Thema pushen wollten. Wo mir das für den Blog passend erschien, habe ich das ja dann auch gemacht. Wenn aber Bedarf besteht, im engeren Sinne Abseitiges hier doch zu diskutieren, dann kann und sollte man das in Zukunft unter „Off Topic“ machen.
    Wie bisher bleibe ich recht großzügig, was das Abdriften von Threads angeht. Manchmal habe ich die ja auch schon umbennannt, wenn das tatsächliche Thema sich als ein ganz anderes herausgeschält hat, manchmal habe ich mir auch die Mühe gemacht und Kommentare zu einem anderen Thema rausgezogen und dafür extra was Neues aufgemacht.

  11. 11 Hinweis 30. Januar 2017 um 23:24 Uhr

    Online gestellt wurde das Manuskript der Bremer Veranstaltung vom 19. Jan. 2017:

    Wie die Linke sich die rechten Wähler verständlich macht,
    statt sie zu kritisieren

    https://www.argudiss.de/sites/default/files/doku/ankuendigung%28pdf%29/LinksRechts_2017-1-19.pdf

    https://www.argudiss.de/node/406

  12. 12 Hinweis 31. Januar 2017 um 9:36 Uhr

    Auszüge (der Schluss) aus dem o.g. t.i.-Manuskript
    zur Politik der radikalen Linken:

    ‚Schweine in Kaltland’
    „Selbst im Gewinnerland der Krise, Deutschland, wähnt sich die weiße Mittelschicht auf dem absteigenden Ast. Aggressiv klammert sie sich an die wenigen sozialen und ideologischen Placebos, die der autoritäre Wettbewerbsstaat als Entschädigung anbietet. Unsicherheit und Angst sind die vorherrschenden Reaktionen. Das wiederum produziert reihenweise Schweine, die es schaffen, zugleich antisozial und konformistisch zu sein, die sich untereinander ausnutzen und dabei vorm Chef kuschen. Dass aber selbst diese schlechte Welt instabil ist, wird nun nach dem kurzen Frühling des Missvergüngens der Griechenlandkrise durch die sogenannte Flüchtlingskrise für alle offensichtlich. (…)Angesichts des Mangels an gesellschaftlichen Alternativen erscheint der Weg in die nationale Abschottung als rationale Option, um die eigenen Besitztümer zu sichern. Doch aus dem Kalkül wird Misstrauen, aus dem Misstrauen Angst, Wut, Paranoia, Pegida und AfD. Linke Alternativen, also ein Leben ohne Angst samt Aufklärung über das, was die Welt und die Individuen antreibt, scheinen derweil nicht verfügbar. Die wären aber notwendig, um eine Abkehr von der Angst attraktiv zu machen.“
    (https://umsganze.org/kampagnentext-2016/)

    - UG mag die rechten Wähler erkennbar nicht und verweigert ihnen auch ein Verständnis im Sinne der Linkspartei, da hätten sich verwirrte Seufzer nach sozialer Verbesserung verirrt zur falschen Adresse.

    - Stattdessen Kritik? Nein, eine zur Karikatur übertriebene Ausmalung von Konkurrenzmoral und Patriotismus, ein Sittenbild, das alle Fehler tilgt: keine Kritik derart, dass Leute die erfahrenen Härten der Konkurrenz nicht dieser bzw. deren Veranstalter zurechnen, sondern Konkurrenten; keine Kritik, dass sie ihre Abhängigkeit von den Gesetzen des Staates in die Parteinahme für ihn überführen und um nationale Privilegierung bitten.
    UG kritisiert nicht, wie Leute ihre Interessen ruinieren, wenn sie auf ihren Willen zur Durchsetzung in der Konkurrenz setzen; und wenn sie ihre Nöte an den angerufenen Staat ausliefern – UG denunziert stattdessen die Leute durch ein abstrus-widersinninges Charakterbild: gemein gegen Leidensgenossen, Leute wie sie; gemeinsam mit den Peinigern.

    Wo kommt das her? Das ist erkennbar nichts als das negative Abziehbild gewünschter linker Moral: Solidarität und Widerständigkeit. Da wird UG gemein: Wer die Abwesenheit von linker Moral an den Leuten verurteilt, der verurteilt, dass die angeblich zu viel achten auf ihren eigenen Nutzen und auf ihre Ansprüche an den Staat: „Besitztümer sichern“! Das Gegenteil einer Kritik, dass die Leute in Konkurrenz und mit dem Willen zum Staat ihre Interessen ruinieren.

    - Dass den Leuten, die rechts wählen, gut bekommt, was ihnen UG als unsolidarisches Kriechertum ankreidet, will UG nicht behaupten. UG verlängert das denunzierte Charakterbild in einen psychopathologische Befund: „Kalkül wird..Angst, Wut, Paranoia, Pegida und AfD“ Statt Kritik eine „Erklärung“, die totale Be- mit totaler Entschuldigung vereinigt: So „ist“ die Psychologie der Massen, denen linke Orientierung fehlt.

    - Gewählt werden will UG nicht, elitär sein schon. Aber wehe, jemand probiert eine Kritik an den Fehlern der Massen, die ihnen nicht bekommen. Das ist für UG elitär.

  13. 13 Neoprene 31. Januar 2017 um 9:54 Uhr

    Dieses Zitat macht schon deshalb Sinn, weil der Vortragsmitschnitt aus technischen Gründen zu Ende ist, ehe dieses Teilthema angesprochen wurde.

  14. 14 Bruder Guido 01. Februar 2017 um 23:55 Uhr

    Könnt ihr abseits von Politik dem Stil von Trump auch so viel Sympathie abgewinnen wie ich?

    https://www.youtube.com/watch?v=9qlXur-FTIo

    NOBODY PLAYS AL PACINO’S ROLES BETTER THAN ME. BELIEVE ME
    - The Don

    https://www.youtube.com/watch?v=pjfkS_dFRUQ

    Das widerwärtigste an den Linken ist ja diese moraline Enge. Willst du dich nicht bedingungslos irgendwelchen feministischen Tanten unterordnen, die auch nichts anderes tun als Mullen vor hundert Jahren: den ganzen Tag über das Geschlechterverhältnis und die Schweinereien der Männer quasseln, hältst du es für keine gute Idee am Bahnhof zu klatschen und no borders no nations zu skandieren, verweigerst du dich der stupiden Hysterie angesichts eines Rassisten, Sexisten, blablabla als US-Präsidenten, dann halte meilenweit Abstand von diesem Verein

    Ich hoffe insgeheim dass mit Trump dieser ganze linksliberale hässliche SJW Sumpf trocken gelegt wird. In meiner Generation ist diese Mode tatsächlich erstaunlich präsent geworden. Teilen alle ständig nachdenkliche Statistikbildchen über Gender Pay Gap, färben ihre Profile in Regenbogenfarben und sind ganz sensibel in so Fragen, ob Barbies die Seelen unschuldiger Mädchen verkrüppeln.

    Es scheint so, dass die Linke wohl ihren Frieden mit einer Arbeitsteilung gemacht hat, in der sie zwar in zentralen Fragen nix zu sagen hat, aber dafür dem Überbau der Gesellschaft über Twitter ihre hässlichen Moden diktieren kann.

    Mein Gott wie froh wäre ich schon, wenn diese Schwuchtelein endlich ein Ende haben und man wenigstens so was zurück bekäme wie eine classic Wagenknecht-Linke. Aber in der Linkspartei sieht es besonders böse aus. Alle nachwachsenden Parteikader sind Soziologie studierende antideutsche Sörens, für die Politik eh nichts anderes ist als Selbstbedienungsladen für linke Antifa Strukturen; also Fortsetzung von ASTA-Studierendenparlament. WIDERLICH

  15. 15 Frage 02. Februar 2017 um 5:05 Uhr

    Den Sprüchen von Trump, die er hier erläutert hat
    https://www.youtube.com/watch?v=bocTeTGh5AU
    können hierzulande etliche Ex-Linke etwas abgewinnen.
    Die wechseln dann von der SPD zur AFD.
    Dort wird neben ihrem Ausländer-Hass ja auch ihr reaktionäres Familienbild von Anno dunnemals anscheinend besser bedient.
    Und welche Position genau soll daran interessant sein?
    Und wieso fehlt in der Aufzählung das Mantra vom Wollpulli strickenden Schwulen, der einem schon seit der 8. Klasse auf den Senkel geht? Und die Aufregung über die Hundescheiße auf der Straße und die Dealer in meinem eigentlich ach so gesunden und sauberen und gemütlichen und deutschen Viertel, wo endlich mal aufgeräum gehört und Ruhe und Anstand einkehren sollen?

  16. 16 Bruder Guido 02. Februar 2017 um 17:19 Uhr

    Ich sagte doch, keine Politik, sondern eine Frage der Ästhetik. Man kann doch nicht 24/7 als verbissen-ernster Politmongo unterwegs sein. Wir sind alle auch Menschen, die leidenschaftlich verachten. Siehe die Privatkorrespodenz von Marx und Engels. Welche Menschengruppen findet ihr denn so besonders abstoßend? Lasst euren dunklen Gefühlen freien Lauf.

    Was stört dich eigentlich an sauberen Vierteln ohne Dealer und Hundescheiße? Realer Kommunismus ist Duterte-Politik. Gewöhn dich dran oder lass lieber die Finger davon, würde ich raten.

    Mir scheint da so eine bescheurte Umkehrung kleinbürgerlicher Moral vorzuliegen. Oooooooh wer kann nur sichere und saubere Viertel für die Aufzucht seiner Kinder wünschen? Wie furchtbar autoritär von diesen Halbfaschisten! Ich mag natürlich die belebende, schmierig-heruntergekommene Atmosphäre sozialer Brennpunkte mit jeder Menge fremden Volks (=Offenheit), da kann ich abends so riiiiichtig eintauchen – und trete in Hundescheiße.

  17. 17 Hoxha 02. Februar 2017 um 18:56 Uhr
  18. 18 Antwort 02. Februar 2017 um 19:28 Uhr

    „Realer Kommunismus ist Duterte-Politik.“

    Ich verstehe: Was Duterte sagt und vor allem, was er macht, das ist für dich der Inbegriff des realen Kommunismus.
    Mit realem Kommunismus und Sozialismus haben deine Vorstellungen davon so viel zu tun, wie die sonstiger „National-Sozialisten“.
    Deine gefühlsmäßigen Heimatvorstellungen und Wünsche nach smarten Führer-Typen sind „WIDERLICH“

  19. 19 Neoprene 02. Februar 2017 um 19:51 Uhr

    Law and Order National-Sozialisten möchte ich auch nicht sehen (ab und zu schneien selbst hier solche Typen rein).
    Mein erster Reflex war deshalb auch, „Bruder Guido“ in den Filter zu verbannen (so wenig, wie das eh hilft).
    Ich habe mir dann mal seine Kommentare hier angeschaut, Da habe ich z.B. von Hoxha (seinem Standard-Nick neben vielen weiteren) folgendes wieder gefunden, was ich damals auch schon grenzwertig fand: „Der Pol Pot, des is mai Freund …“ Aber da er zumeist nicht in erster Linie rumgepöbelt hat, will ich das Weitere dann doch erst mal abwarten. Zumindest ein Ehrenmann ist er ja schon mal nicht:
    „ich gebe mein Ehrenwort, ich wiederhole mein Ehrenwort, dass dies die letzte Trollerey auf deinem Blog gewesen ist.“Das hat er jedenfalls noch vor einem Jahr gepostet.

  20. 20 Schwester Gerda 02. Februar 2017 um 20:06 Uhr

    „Könnt ihr abseits von Politik dem Stil von Trump auch so viel Sympathie abgewinnen wie ich?“

    Nein.

    Bist du dir sicher das du Politik und Stil nicht verwechselst, bzw. nicht mehr auseinander halten kannst?

  21. 21 Bruder Guido 02. Februar 2017 um 20:32 Uhr

    Findet ihr das so schwierig? Ich kann doch jemanden persönlich schätzen, ohne dass ich mich mit seinem pol Programm gemein machen müsste. Die Abteilung hier heisst Off Topic.

    Z.B Strauss, ein dreckiger Reaktionär, aber wenigstens ein Garant für Unterhaltung. Wo gibts das heute noch?

    https://www.youtube.com/watch?v=-fScHOBH6jg

  22. 22 Antwort 02. Februar 2017 um 21:00 Uhr

    Und Adolf der Große erst – wie unterhaltsam…

  23. 23 Bruder Guido 02. Februar 2017 um 21:04 Uhr

    Nicht mein Humor.

  24. 24 Neoprene 02. Februar 2017 um 21:12 Uhr

    Jacko, es ist eine blöde Unsitte, wie in deiner „Antwort“ nicht das zu kritisieren, was jemand anderes gepostet hat, sondern eine gedachte Verlängerung zu nehmen, ohne einen einzigen Nachweis, daß das auch zwingend zu der kritisierten Position gehört.

  25. 25 Bruder Guido 02. Februar 2017 um 21:14 Uhr

    „Law and Order National-Sozialisten möchte ich auch nicht sehen (ab und zu schneien selbst hier solche Typen rein).“

    Lol was?

    > keine Hundescheiße in meinem Viertel
    > Naaaaaaaaziiii

  26. 26 Neoprene 02. Februar 2017 um 21:20 Uhr

    Hoxha, du bist ein selten blöder Stänkerer:
    Ich habe dich offensichtlich *nicht* als „Law and Order National-Sozialisten“ eingestuft, denn sonst hätte ich getan, was hier halt geht, um dich rauszuhalten. Nur werde ich wie mancher andere halt erst mal mißtrauisch, wenn jemand wie ein xbeliebiger AfDler rumholzt und dem Draufhauen das Wort redet. Auch du solltest dir vorher überlegen, was du hier schreiben willst.

  27. 27 Bruder Guido 02. Februar 2017 um 21:46 Uhr

    Hat Jacko eigentlich hier jemals ein Argument vorgetragen? Jemals? Irgendeines?

    Kommt mir so vor wie der Hausgelehrte dieses Blogs, der alle mit seinen geistreichen Anspielungen und Anekdoten verköstigt und gelegentlich die Welt über seine schiedsrichterlichen Urteile in Kenntnis setzt

  28. 28 Neoprene 02. Februar 2017 um 22:09 Uhr

    Natürlich hat Jacko hier auch argumentiert. Z.B. hier:

    „Wissenschaftlich hat Krim die Ideologien der Erfurter Kritiker bereits bestens im letzten Herbst kritisiert:

    http://Neoprene.blogsport.de/2014/03/10/antifa-in-der-krise-kongress-in-berlin-11-13-04-2014/#comment-115041

    An Krims allererstem Kritikpunkt:

    „Tun wir einfach mal so, als seien die „eigenen Interessen“ von Kommunisten was ganz und gar systemimmanentes z.B. mehr Geld – und schon taugt Kommunismus gar nicht mehr so richtig zur Verfolgung dieses Interesses…“

    - wollte ich noch einmal unterstreichen, dass darin eine bürgerlich deformierte Sicht auf Interessen und Bedürfnisse liegt.

    Das scheint mir deswegen wichtig zu sein, weil hierzulande ausgerechnet der Kommunismus weitgehend mit Bedürfnisverzicht, Helden der Arbeit, Subbotnik und Mangelverwaltung gleichgesetzt wird (‚Danke‘, DDR…).

    Krim hatte es bereits wunderbar auf den Punkt gebracht:

    „Logisch ist das allerdings nur für einen bis in die Knochen bürgerlichen Konkurrenzcharakter. Dass es nicht nur mir selbst gut geht, sondern auch der Gesellschaft, in der man lebt, arbeitet, von der man als gesellschaftliches Wesen auch schon im Kapitalismus bis ins kleinste abhängt, das kann sich so ein bürgerlicher Konkurrenzidiot bloß als „Wert und Ideal“ vorstellen.“

    Marx hat solch falschen ‚Ökonomismus‘ als „Vulgärökonomie“ (MEW 25, S. 825) bezeichnet und dagegen festgehalten:

    „Das Reich der Freiheit beginnt in der Tat erst da, wo das Arbeiten, das durch Not und äußere Zweckmäßigkeit bestimmt ist, aufhört; es liegt also der Natur der Sache nach jenseits der Sphäre der eigentlichen materiellen Produktion. (…) Die Freiheit in diesem Gebiet kann nur darin bestehn, daß der vergesellschaftete Mensch, die assoziierten Produzenten, diesen ihren Stoffwechsel mit der Natur rationell regeln, unter ihre gemeinschaftliche Kontrolle bringen, statt von ihm als von einer blinden Macht beherrscht zu werden; ihn mit dem geringsten Kraftaufwand und unter den ihrer menschlichen Natur würdigsten und adäquatesten Bedingungen vollziehn.
    Aber es bleibt dies immer ein Reich der Notwendigkeit. Jenseits desselben beginnt die menschliche Kraftentwicklung, die sich als Selbstzweck gilt, das wahre Reich der Freiheit, das aber nur auf jenem Reich der Notwendigkeit als seiner Basis aufblühn kann.“ (MEW 25, 828)
    http://www.mlwerke.de/me/me25/me25_822.htm

    aus dem Thread „Kritik an der Kritik des GegenStandpunkts
    hier unter dem Nick „Jobber“ (einem von rund 30!)

  29. 29 Bruder Guido 02. Februar 2017 um 22:30 Uhr

    Ich weiss, was der für einer ist. Ein zersetzendes Element nämlich. Er hasst den realen Sozialismus von ganzem Herzen und wünscht sich nichts anderes als die Tilgung der kommunistischen Bewegung des 20. Jh. aus dem Menschheitsgedächtnis, weil er ihr quasi die „Diskreditierung des Kommunismus“ übel nimmt – und er will die antikommunistischen Eiferer mit ihrer verleumderischen Hetze gegen die kommunistische Bewegung geradezu von links überholen. Er ist ein Gourmetsozialist von ganz feinsinnigem Gemüt, der bei jeder realen Härte eines sozialistischen Aufbaus die edlen Grundsätze verletzt sähe und sofort das Handtuch werfen würde.

  30. 30 Neoprene 02. Februar 2017 um 22:34 Uhr

    Hoxha, für diese profunde (übrigens völlig argumentfreie) Würdigung von Jacko verleihe ich dir einen Stalin-Orden erster Klasse. Aber davon wirst du ja schon einen ganzen Schrank voll haben, befürchte ich.

  31. 31 Bruder Guido 02. Februar 2017 um 22:45 Uhr

    Ja würdest du schon sehen, wenn du, Mattis und andere Genossen Planer gestresst an Leontief Input-Output-Matrizen rumtüfteln, um Arbeitswerte für die optimale Technikwahl im kommenden Planquartal zu kalkulieren und Jacko, das zersetzende Element, nachdem er mit dem Verfassen seiner kritischen Rezensionen für den Feuilleton fertig ist, im letzten Moment dazu kommt und moniert, wie furchtbar ihm doch die Analogie zum Wert aufstösst, wie die Geschichte schon einmal geendet sei und überhaupt NOT IN MY NAME – dann muss man gemeinsam das Kapital noch mal durchgehen usw usf.

    Wenn du ihn überhaupt soweit mitgeschleppt hättest, weil er schon bei der Frage einer revolutionären Gewalt bei all seinem formalen Herrschaftsgejammer eingeknickt wäre.

  32. 32 Bruder Guido 02. Februar 2017 um 22:50 Uhr

    Ich glaub du weisst, dass ich mit meiner persönlichen Einschätzung Recht haben dürfte. Ich kann solche Dinge wenigstens aussprechen – den Ruf des Brutalostalos habe ich eh schon.

    Derjeniger, der law und order im Kommunismus schafft und dabei über die Strenge schlägt, ist natürlich der Böse, wenn man die Vorgeschichte systematischer Provokation unterschlägt.

  33. 33 Jacko 02. Februar 2017 um 23:06 Uhr

    Ich bekenne mich schuldig. Nicht mal die revolutionäre Gewalt von Friedensgottesdiensten habe ich in diesem Forum verschont…

    http://Neoprene.blogsport.de/2012/03/06/patria-o-muerte-zur-rettung-ihres-staates-ist-fuer-die-kp-kubas-der-sozialismus-gestorben/#comment-116877

  34. 34 Bruder Guido 03. Februar 2017 um 21:28 Uhr

    Hier. Ich habe ein LOL, gefertigt von Bundeszentrale für politische Bildung

    “Trotzdem sollten Autonome Zentren nicht ausschließlich als Gefahr verstanden werden. Sie sind gleichermaßen eine Chance, das Gewaltpotential Autonomer Gruppen zu hemmen. Die praktischen Funktionen der Zentren sind gering: Zwar erzielen die Aktivisten Einnahmen und sie erhalten Räume für politische Veranstaltungen, aber dafür investieren sie einen Großteil ihrer Zeit, ihrer Energie und teilweise sogar ihr Geld in den täglichen Betrieb. Auch hier muss jemand die Fußböden und Toiletten schrubben, das Dach ausbessern oder Mausefallen in der Volxküche aufstellen. Je mehr Ärger die Aktivisten mit Gebäude und Organisation haben, desto weniger Zeit bleibt ihnen für politische und vor allem militante Aktionen. Eine intelligente Tolerierung eines solchen “Autonomen Disneylands” kann aus demokratischer Sicht effektiver sein als eine Räumung. Denn vor allem fürchten sich die Aktivisten vor dem “Würgegriff der herzlichen Umarmung”[5], der die Bewegung langfristig zum Stehen bringt. Die Autonomen brauchen zur Mobilisierung ein klares Feindbild – ein Staat, der sich um Deeskalation bemüht, eignet sich dafür nicht.”

  35. 35 Bruder Guido 04. Februar 2017 um 7:22 Uhr

    Nachtrag

    „Trotzdem sollten Autonome Zentren nicht ausschließlich als Gefahr verstanden werden.“ – darauf, dass Autonome Zentren mehr als eine Selbstgefährdung der Autonomen darstellten, ist natürlich der Phantasie dieses Ex-Polizisten entsprungen. Aber mit dem Polizei-Staat als klarem Feindbild hat er schon recht: An der BRD haben die Autonomen immer das bekämpft, was der DDR ähnelte. Seit es mit der vorbei ist, geht auch die autonome Szene langsam unter; sicheres Anzeichen (wie bei vielen anderen auch): sie bringen nurmehr Kindersoldat_innen auf die Beine.

  36. 36 Klaus 04. Februar 2017 um 20:04 Uhr

    „Agitation heißt nicht, dass ich deine Urteile über unsere Gesellschaft richtig finde. Weil ich weiß, was Eigentum und Lohnarbeit bedeuten. Wenn du deine Arbeitsstelle verteidigst, dann verteidigst du deine Ausbeutung. Ob du damit etwas anfangen kannst, ist deine Sache, lieber Arbeiter. Die Folgen deines falschen Denkens musst du dann selbst tragen. Es rettet dich auch kein höheres Wesen wie die Gewerkschaft oder die Linkspartei.“

    Es ist meines Erachtens eine Sache, ob sich jemand entschließt gegen das Elend zu kämpfen und meint Wissen könnte dafür nützlich sein. Eine andere Sache ist es strebermäßig hinzuschreiben: „ich (!) weiß, was Eigentum und Lohnarbeit bedeuten“. Was für ein Angebergeschwätz!

  37. 37 Bruder Guido 04. Februar 2017 um 21:25 Uhr

    „Wenn du deine Arbeitsstelle verteidigst, dann verteidigst du deine Ausbeutung.“

    Warum nicht einfach beides?
    Meine Arbeitsstelle verteidige ich in meiner Rolle als Lohnarbeiter und als Kommunist arbeite ich an dem Aufbau der Partei. Also mit der Dialektik waren Kommunisten bisher noch nicht überfordert.

    Klingt so schlau wie die Parole die auf fb unterwegs war:

    „Wenn du Wählen gehst, dann verteidigst du die bürgerliche Herrschaft!“

    Nein. Die gibts auch wenn ich nicht wähle. Wenn ich damals gegen Hitler gewählt hätte, hätte ich halt gegen Hitler gewählt. Das wars auch schon. Gewinnt Hitler, dann bürgerliche Herrschaft mit viel viel blutigem Terror gegen meine Genossen, wenn normale bürgerliche Regierung gewinnt weniger Terror gegen meine Genossen. So einfach ist das.

    Keiner zwingt mich, wegen einem Wahlkreuz Demokratie für eine prima Sache zu halten. Ich affirmiere auch nicht den Kapitalismus, wenn ich zwischen zwei Sorten Waschmittel wähle. Das Urteil entsteht nicht beim Kreuzchen machen, sondern im Kopf. Bei der Kritik des Wählers müsste man sich die Zwecke vornehmen, die er auch wirklich hat.

  38. 38 Hinweis 22. Februar 2017 um 5:27 Uhr
  39. 39 GKN 25. Februar 2017 um 11:32 Uhr

    Dienstag | 07.03.2017 | 19:30 Uhr
    B-Lage | Mareschstraße 1 | Berlin

    Gruppen gegen Kapital und Nation: „Klassengesellschaft – eine Einführung“

    Von Klassen ist eigentlich nur noch die Rede, wenn vermutete Privilegien und Benachteiligungen angeklagt werden. Vorwürfe wie „Zwei-Klassen-Medizin“ sollen eine Abweichung von der modernen, bürgerlichen Gleichheit zum Ausdruck bringen. Höchstens in einigen oppositionellen Kreisen ist mitunter die Rede von einem Konflikt zwischen „oben und unten“ oder zwischen „arm und reich“. Doch die Klassengesellschaft ist kein Widerspruch zur Gleichheit und der Klassenunterschied besteht nicht einfach in arm und reich.

    Unsere Veranstaltung soll erklären, was tatsächlich unter Klasse zu verstehen ist, dass die bürgerliche Gleichheit eine Klassengesellschaft begründet und wie die Wirtschaftsweise funktioniert, zu der diese Klassen gehören.

  40. 40 Neoprene 02. März 2017 um 19:04 Uhr

    Von der Facebook-Seite von Hermann Lueer:

    Ich habe die Website, die ich vor zehn Jahren anlässlich meines ersten Buches aufgebaut hatte, noch einmal auf den aktuellen Stand gebracht.
    http://www.whyhunger.com/

    Parallel hierzu habe ich einen YouTube Kanal gestartet, dem ich von Zeit zu Zeit etwas hinzufügen werde.
    https://www.youtube.com/channel/UCyQTwQ9GSZYwZkQqVO0ZxuQ

  41. 41 Peter Checker 27. März 2017 um 18:15 Uhr
  42. 42 Martin Lejeune 24. April 2017 um 0:03 Uhr

    Die MGler sollen ja scherzeshalber die Einzigen gewesen sein, die jemals Hegel gelesen haben. Weiss irgendjemand, wo die Früchte der Hegellektüre der MG geblieben sind? Auch gerne Dissertationen oder ähnliche akademische Publikationen mit MG-Handschrift zu Hegels Logik und Phänomenologie des Geistes.

  43. 43 Leser 24. April 2017 um 10:22 Uhr
  44. 44 Leser 24. April 2017 um 10:25 Uhr
  45. 45 Krim 24. April 2017 um 11:18 Uhr

    Aus dem Lesen von Hegel folgt nicht automatisch, dass man alles für richtig hält, was Hegel schreibt. Noch folgt daraus, dass man sich in der Manier der bürgerlichen Wissenschaft am Wiederkäuen Hegelscher Begriffe beteiligt. Man bedenke auch, dass Kommunisten andere Themen haben als Erkenntnisphilosophie. Wenn überhaupt dann nur als Kritik daran. Auch für MG-ler war Hegel allerhöchstens Bildungshobby, und nicht Teil kommunistischen Basiswissens. Insofern denke ich, dass du dem Hörensagen zu viel Bedeutung zumisst.

  46. 46 Martin Lejeune 24. April 2017 um 13:18 Uhr

    Ich weiss, aber ich habe nun mal viel Zeit und wenig Geld. Und Bildungshobbys kosten mich nichts.

    Danke für die Hinweise. Die Vorträge kannte ich aber schon.

  47. 47 Krim 24. April 2017 um 16:46 Uhr

    Sollte keine Kritik sein, sondern eine Erklärung, dass es den Hegel in eingängigerer Form wahrscheinlich nicht geben wird. Solltest du etwas taugliches finden, wäre ich daran auch interessiert.

  48. 48 Leser 24. April 2017 um 17:13 Uhr
  49. 49 Krim 24. April 2017 um 19:16 Uhr

    Wow. Ich nehme alles zurück.
    Das kannte ich noch nicht. Dankeschön.

  50. 50 Apple 25. April 2017 um 23:19 Uhr

    Neo, wie erkennst du es, wenn ein und derselbe Mensch unterschiedliche Nicknames benutzt?

  51. 51 Neoprene 26. April 2017 um 11:16 Uhr

    Gar nicht. Es sei denn, der Poster möchte, daß wenigstens ich ihn wiedererkenne, dann gibt er bei einem neuen Kommentar wieder die Emailadresse an, die er schon beim letzten Mal benutzt hat, die erscheint ja nicht auf dem Blog ist aber für mich bei der Kommentarverwaltung ersichtlich.

  52. 52 Krim 26. April 2017 um 11:34 Uhr

    Du siehst also auch die ip-Adresse nicht? Was immer das auch bringen mag, da sich die ja sowieso ständig ändert. So könntest du wenigsten sehen, wenn jemand gleichzeitig zwei Nicknames benutzt.

  53. 53 Neoprene 26. April 2017 um 16:49 Uhr

    Nein, die IP-Adressen zeigt mir die Blogsoftware (wordpress) nicht an. Und die Mehrfach-Nicknames sehe ich ja schon, wenn die Poster mir wieder unter einer „alten“ Emailadresse posten. Ich selber halte ja nicht viel von Mehrfachnicks, denn es ist ja eh egal, welcher Pseudoperson ein Argument zugeordnet werden soll. Wenn es nichts taugt, dann hilft ja auch kein neuer Nick. Und bloß weil hier Leute unter bekannten Namen posten, wird ihnen ja kein bißchen mehr „Ehrerbietung“ zuteil.

  54. 54 Krim 26. April 2017 um 19:02 Uhr

    Sehe ich auch so. Das Schöne an der Anonymität ist, dass man keine Person hat, der man ein Argument zuordnen kann. Sondern sich bei der Beurteilung nur auf den Inhalt eines Beitrags stützen kann.

  55. 55 Krim 26. April 2017 um 23:47 Uhr

    Wobei mich eins schon stört. Man kann auf diese Weise niemanden dauerhaft blockieren, der, zum Beispiel hier unter meinem „Namen“, den größten Unsinn verzapft.
    Aber das kommt zum glück ja nicht vor, auch wenn diese Internet-Bengel inzwischen überall lauern…

  56. 56 Neoprene 27. April 2017 um 0:12 Uhr

    Der letzte Kommentar hatte folgende Info:
    Name: Krim | E-Mail: troll@web.de | URI: http://argudiss.de
    Den hätte ich wegen der „falschen“ Emailadresse zu blocken versuchen können. Selbst das geht aber häufig nicht.

  57. 57 Krim 27. April 2017 um 8:30 Uhr

    Tja, da wollte sich wohl ein Trollkrim über uns lustig machen.
    Zumindest er fand sich wohl unglaublich witzig und wollte das unbedingt der Welt mitteilen.

  58. 58 Max Beer 27. April 2017 um 10:51 Uhr

    Hier noch ein Lektüretipp zur MG, (Hegel) und Philosophie. Nur als Dissertationsdruck erhältlich, gibt es in Uni-Bibliotheken und Stabis:
    Herbert-Ludwig Fertl: Marxismus und Vico. Das philosophische Denken Vicos und der dialektisch-historische Materialismus. München 1974

  59. 59 stankovic 01. Mai 2017 um 14:41 Uhr

    Deckers Dissertation mit einem Kapitel zum Verhältnis Adornos zu Hegel:
    https://www.farberot.de/texte/wiss/phil/PETER_DECKER_Adornos_Methodologie_krit_Sinnsuche.pdf

  60. 60 Leser 02. Mai 2017 um 13:46 Uhr
  61. 61 Mattis 04. Mai 2017 um 15:13 Uhr

    @Hegel als Erzieher

    Ja, Hegel hielt wohl nichts von Buchstaben und Zahlen, die sich als farbige Figürchen die Händchen halten …

    Ich erinnere mich an einen Erstsemester-Studienkreis, in dem beschlossen wurde, die von den Dozenten offiziell vorgegebenen grell-bunten Mathe- und Physikkompendien außen vorzulassen – und stattdessen Lehrbücher aus der „rückständigen“ DDR beizuschaffen, in denen noch ausführlich erklärt statt nur bebildert wurde. Der Rückgriff auf Ingenieur- und andere Lehrbücher aus dem Osten war sogar bei etlichen Russenhassern beliebt.

  62. 62 Hinweis 25. Mai 2017 um 8:14 Uhr

    Nicht nur gegen Hegel, sondern auch gegen die Hirnforschung …

    „… bestehen wir nämlich ausdrücklich darauf, dass die Subjektivität, die sich wahrnehmend, denkend, zwecksetzend usf. betätigt, in den in diesem Organ stattfindenden physiologischen Prozessen und nirgendwo anders ihre „materielle Existenzweise“ hat – von wegen also Extra-Subjekt!…“

    http://www.gegenstandpunkt.com/gs/2017/1/gs20171116h1.html

  63. 63 Max 09. Juni 2017 um 13:25 Uhr

    Der GegenStandpunkt Verlag (GS Verlag) hat seine Website neu gestaltet.

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