Johannes Schillo (Hrsg.): Zurück zum Original. Zur Aktualität der Marxschen Theorie

Das Buch von Johannes Schillo (Hrsg.): Zurück zum Original. Zur Aktualität der Marxschen Theorie
ist jetzt erhältlich.

Dazu hat es sich schon besorgt und geschrieben:

Manche kürzere Kapitel scheinen zwar eher wissenschaftsinternen Debatten zu genügen (z.B. Widerlegungen gängiger wissenschaftlicher Fehlurteile über Marx); etliche umfangreiche Kapitel erläutern aber auch ’schlicht‘ große Teile des Marxschen Werkes.

S. 14 bis 29 fasst die Resultate des ersten Bandes des Kapitals übersichtmäßig zusammen; S. 29 bis 38 die vom Buch KII.
S. 39 – 82 erläutert [und kritisiert] die gängigen linken Positionen zum ‚Kapital‘. Was also ist genau ‚Der Wert‘, ‚Der Fetischismus‘, was ist ‚Theorie‘ bzw. ‚Erkenntnis‘, was ist ‚Praxis‘, was ist ‚Gebrauchswert‘ etc.

Drei weitere umfangreiche solche ‚positiven‘ Kapitel in dem Buch habe ich noch vor mir: a) zur marxschen Religionskritik, b) zu Staat und Demokratie, c) zu Armut und Sozialstaat.

(Obendrein sind noch Kapitel in dem Buch über Thomas Piketty, Armutsforschung, Managerverdienst(e); und über die Vorstellungen der Marxschen Theorie, die Rechte und Verfassungsschützer in ihren Publikationen unter das gelehrte wie das nichtakademische Volk bringen. Statt eines Nachwortes wird Thema, ob der Kapitalismus nun unübertrefflich sei, und ob wir ans Ende der Weltgeschichte angelangt seien…)

Scan der ersten Seiten incl. Inhaltsverzeichnis
(sowie Vorwort, Nachwort, Herausgeberverzeichnis):


24 Antworten auf „Johannes Schillo (Hrsg.): Zurück zum Original. Zur Aktualität der Marxschen Theorie“


  1. 1 dazu 25. August 2015 um 8:15 Uhr

    ‚Redcat‘ stellt das Buch so vor:

    http://www.i-v-a.net/index.php/blog/In-eigener-Sache

  2. 2 Neoprene 25. August 2015 um 8:34 Uhr

    Bei Redcat ist mir aufgefallen, daß sie offensichtlich ganz bewußt die jüngere Kontroverse zwischen dem GegenStandpunkt und Michael Heinrich nicht angeführt haben.
    http://neoprene.blogsport.de/2008/06/16/heinrich-kritik-des-gsp-als-din-a4-pdf/
    Bei Grundrisse, dem mittlerweile eingestellten Online-Magazin gab es auch schon mal einen Artikel zum Thema:
    Johann-Friedrich Anders: Wie Marx nicht gelesen werden sollte –
    Zur Kritik der neuen Marx-Lektüre
    http://neoprene.blogsport.de/2012/11/29/die-neue-marx-lektuere-wissenschaft-als-lart-pour-lart/

  3. 3 Alfonsito 25. August 2015 um 13:54 Uhr

    Den Artikel von Johann-Friedrich Anders gibt es hier:

    http://www.praxisphilosophie.de/anders_marxlektuere_slr.pdf

    (Anmerkung zum Artikel von Anders dort:
    Erschienen in: Sozialwissenschaftliche Literatur Rundschau (slr) 2/2012, Heft 65. Mit freundlicher Erlaubnis des Verfassers online gestellt bei praxisphilosophie.de)

    Im Buch „Zurück zum Original“ wird übrigens an mehreren Stellen (durchaus unterschiedlich…) Bezug auf den Aufsatz von Anders genommen. Z.B. S. 78 untersucht Uwe Findeisen den Anspruch von Anders, Marx „baldmöglichst versuchsweise zur Erklärung der schlechten Wirklichkeit“ (so formulierte es J.-F. Anders) zu benutzen…

  4. 4 Neoprene 25. August 2015 um 14:10 Uhr

    Alfonsito, der Anders-Artikel, auf den du hingewiesen jetzt hast, ist wohl eine erweiterte/abgeänderte Fassung des Artikels, auf den ich verwiesen hatte und der wohl zuerst 2011 in trend, dem online Magazin erschienen ist.

  5. 5 Alfonsito 25. August 2015 um 14:15 Uhr

    Vage habe ich die Erinnerung, dass u.a. der Koordinator von blogsport letztens auch an einem Marx-Buch beteiligt war (oder täuscht mich da die Erinnerung?)

    Gefunden habe ich nur diesen Kommentar von rhizom,
    der aber einen anderen Text auseinander nimmt:

    http://rhizom.blogsport.eu/2013/04/17/form-ohne-inhalt-oder-wie-sich-deutsche-linke-einen-marxismus-ohne-klasse-denken/

  6. 6 Neoprene 25. August 2015 um 14:26 Uhr

    Ja, hat er, und zwar in folgendem Sammelbändchen:

    Karl Reitter (Hrg.) Karl Marx Philosoph der Befreiung oder Theoretiker des Kapitals? Zur Kritik der »neuen Marx-Lektüre«

    http://www.trend.infopartisan.net/trd5615/t175615.html

  7. 7 Alfonsito 25. August 2015 um 15:20 Uhr

    Aus dem Buch von Reitter findet sich im Abschnitt
    „6. Streitpunkt: Praxis und Theorie
    - Kritik der Kritiker der neuen Marx-Lektüre“
    (neben den o.g. Auszügen aus den Schriften von Anders)
    die Kritik dieses Reitter-Zitates:
    „Aus einer Marxschen Philosophie der Befreiung und der Emanzipation wird eine Theorie, die uns die Phänomene des Kapitalismus erklären möchte.“ (Reitter, 2015, S. 150)

    Uwe F. Findeisen merkt dazu an:

    „Der Vorwurf, dass die Vertreter der neuen Marx-Lektüre etwas erklären wollen, trifft die Kritiker selbst, die doch auch mit ihren Beiträgen auf das Verständnis der Leser abzielen. Nicht das Erklären ist der Fehler, sondern die Fehlurteile bei der Erklärung sind das, was Kritik verdient.“

    (Findeisen, in: Schillo: Zurück zum Original, a.a.O., S. 78 oben)

  8. 8 Neoprene 25. August 2015 um 15:50 Uhr

    In Ergänzung zu der nüchternen Feststellung von Findeisen möchte ich hinzufügen, daß ich bei Formulierungen wie „Philosophie der Befreiung und der Emanzipation“ sowieso immer gleich aussteige: Wenn ich „Befreiung“ brauche, dann brauche ich keine Philosophie sondern Mitstreiter, die das aus den gleichen hoffentlich vernüftigen Gründen wollen wie ich. Wenn ich mich „emanzipieren“ will, muß ich auf jeden Fall schon mal genau wissen, worin ich eigentlich verfangen bin, sonst komme ich da nicht sehr weit in meiner „Emanzipation“. Und auch hier brauche ich für sowas keine „Philosophie“ sondern ein Programm, wie man das hinkriegen könnte.
    Sonst könnte ich ja genausogut wieder alte Bändchen mit der Theologie der Befreiung raussuchen.

  9. 9 Alfonsito 25. August 2015 um 16:51 Uhr

    Hehe, auf Facebook im Mai wolltest du nicht sofort aussteigen,
    sondern mit einem Aufnahmegerät bei der Buchvorstellung erst so richtig einsteigen… :-)

    War die Reitter-Klauda-Veranstaltung denn so gruselig,
    dass du nunmehr so apodiktisch urteilst?

  10. 10 Alfonsito 25. August 2015 um 17:07 Uhr

    Übrigens, das wird vermutlich auch Mattis und Hoxha interessieren,
    gibt es in dem Fundeisen-Teil über die Marxsche Kapitalismuskritik erstaunlicher Weise abschließend das Kapitelchen:

    „6.3. Wie kommt die Alternative bei Marx vor“
    (S. 80-82)

  11. 11 Neoprene 25. August 2015 um 18:34 Uhr

    Ja, die Veranstaltung wurde mitgeschnitten (nicht von mir). Hier der link: https://www.oboom.com/4MBYO20C/karl%20reitter%20veranstaltung_berlin18052015.mp3
    Ein Zuhörer hat das bei Facebook so kommentiert:
    „ich war etwas enttäuscht vom vortrag. er blieb auf der ebene des marx als eines theoretikers des kapitals, der er ja lt. titel der veranstaltung nicht (nur) sein soll, sondern er sollte auch als ein philosoph der befreiung vorgestellt werden. karl reitter hat, wie ich fand, nicht nur über weite strecken michael heinrich falsch wiedergegeben, sondern hat meiner ansicht nach den zusammenhang von abstrakter und konkreter arbeit bei marx selbst nicht verstanden. das alles wäre aber gar nicht so wild gewesen wenn er von seiner position über diese frage ausgehend hinübergeleitet hätte zur entscheidenden frage: inwiefern verunmöglichen bestimmte lesarten von marx klassenkampf, herrschaftsverhältnisse und potentielle befreiungen in den blick zu nehmen? das wurde ausgespart. der vortrag war hingegen nur eine innermarxologische debatte, bei der sich einem, wenn man nicht tief im stoff steckt, wie georg klauda im anschluss selbst sagte, der kopf ein wenig dreht.“
    Ich war aus ähnlichen Gründen auch enttäuscht.

  12. 12 Jacko 25. August 2015 um 19:15 Uhr

    „Marx ist mit Marx zu verstehen, und auch wenn man einen Kommentar zur Hilfe nimmt, entbindet das nicht von der Notwendigkeit, ihn am Original zu überprüfen. Zu glauben, mit einem Kommentar könnte man sich die Lektüre des Originaltextes ersparen, ist ein Missverständnis…“ (S. 82),

    … das meint Uwe F. Findeisen resümierend im Buch „Zurück zum Original“…

    (… und trifft damit vielleicht ja auch die falsche Erwartungshaltung der o.g. Besucher der Reitter-/Klauda-Veranstaltung…)

  13. 13 Grete 28. August 2015 um 14:28 Uhr

    Ein Hauptkapitel des Buches erläutert die Marxsche Religionskritik. Die Suche nach Sinnstiftung qua Religion scheint mir ähnlich zu funktionieren wie die nach der Aufgehobenheit und Entschädigung für alles – nicht im Jenseits, sondern in den Zeremonien „d e r großen Liebe“ (J.s Thread) – wir zwei gegen den Rest. Johannes Schillo formuliert dazu: „Die Welt“ ist so eingerichtet, dass ein Bedarf nach dieser Deutung entsteht.“ (Mhmm.)

    Bezogen auf die moderne Kontroverse um Integration und Islam
    sei auch noch auf diesen Beitrag verwiesen:
    http://Neoprene.blogsport.de/2014/11/07/schiffer-nasserie-polizei-und-rassismus-jw-7-11-14/#comment-116861

  14. 14 j. 28. August 2015 um 15:31 Uhr

    hey grete :-)
    nicht „wir“ , sondern „ich“… als wär „man“ = „ich“ nicht „welt“, sondern abgetrennt, extra… (kommt von der philosophiererei, weshalb ich unermüdlich die philokritik vom decker antrag`, ebenso wie ja die „psychologie des bürgerlichen…“ … daß das in egalwelch geartete „wir“-s oder krampfhaft versuchte wir-s reinhaut, is klar, wer sich als sowas von getrennt von allem/n ihn/sie umgebenden wahrnimmt, braucht ne „einheit“ und seise noch so spinnrig… grad, weils so ein „ich“ gar nicht „geben“ kann…da hams die mönche und nonnen und was es da so für gottdu-se zum einheiten gibt, echt einfacher als jemand, der/die sich fürn/ne „kommunisten/in“ hält und dessen/deren „monströse“ ;-) riesenangst/-furcht darin besteht, daß „die welt“ (alle andren menschleins) trotz „gutem willen“ außerstande sind (noch), solch einheit „mithinzukriegen“…das is ne „vereinzelung“, die „vereinzelter“ gar nich hinzubiegen geht

  15. 15 Grete 28. August 2015 um 16:07 Uhr

    „Die Welt“ ist nicht dafür verantwortlich zu machen, dass jemand seine Harmonie mit ihr sucht, daran dann notwendig scheitert (das ja), und dann sich die Harmonie in einer höheren Aufgehobenheit (Himmel oder ‚himmlische Beziehung‘) vorstellen will.

    Warum soll nicht aus „der Welt“ „der Bedarf“ nach richtiger Erklärung oder dem Sich-Zusaufen-Wollen entstehen.

    „Die Welt“ ist sowieso eine blöde leere Abstraktion für dies und jenes.

  16. 16 j. 28. August 2015 um 17:49 Uhr

    wer nicht „die welt“ is, machtse für alles mögliche verantwortlich…
    „lauter ichs“ haben „vor meiner türe“ grad bekundet, gegen rechts zu sein und gegen die anzünderei, kamste nich beim netto rauf und nich vom aldi runter
    http://www.tagesschau.de/inland/feuer-fluechtlingsunterkunft-aue-101.html

    (hab mich nicht verständlich machn können, weiter oben nicht und per extra gestelltem auch nicht, aber s büchlein müßt morgen einfliegen und fürn winter hab ich mir mal ne drei-band-wälzerei vorgenommen ;-) )

    lg

  17. 17 Köln_November 25. September 2015 um 15:52 Uhr

    Die Autoren des Sammelbandes „Zurück zum Original“ wollen am Samstag, dem 14. November 2015, im Kölner Bürgerzentrum Alte Feuerwache eine Buchvorstellung machen. Zeit: 14 bis 17 Uhr.

    Die Veranstaltung steht unter dem Titel „Zur Aktualität der Marxschen Theorie“. Dabei soll es vor allem darum gehen, in die Marxsche Kritik des Kapitalismus einzuführen und einen Beitrag zu den aktuellen Debatten über das Verhältnis von Politik und Ökonomie zu leisten.

    Zeit: Samstag | 14. November 2015 | 14 bis 17 Uhr
    Ort: Bürgerzentrum Alte Feuerwache | Melchiorstraße 3 | 50670 Köln (Nähe Ebertplatz)
    Veranstalter: IVA

    Thema: Zur Aktualität der Marxschen Theorie

    Für Ende 2015/Anfang 2016 plant IVA Seminarveranstaltungen, die sich mit dem Thema (neue) Marx-Lektüre und Kapitalismuskritik befassen.

    U.a. ist daran gedacht, einen Kapital-Lesekreis zu starten.

    Ort: Bürgerzentrum Alte Feuerwache Köln (siehe Anfahrtsbeschreibung rechts).

    Nähere Informationen folgen demnächst. Interessenten können sich über das Kontaktformular melden.

    http://www.i-v-a.net/index.php/veranstaltungen

  18. 18 Helga 26. September 2015 um 8:18 Uhr

    Bei der Suche nach einer Walgesang-Debatte zum Thema „Armut“ in der BRD bin ich bei dem Thread über die Bielefeld-Diskussion mit Michael Heinrich gelandet, wo am Schluss Haslbauer noch mal seine Ansicht über ‚die notwendigen nächsten Schrtte‘ zuspitzt…

    http://Neoprene.blogsport.de/2012/04/20/peter-deckers-thesen-fuer-die-podiumsdiskussion-mit-heinrich-25-04-12/

    http://lora924.de/?p=28063

  19. 19 Jacko 02. Dezember 2015 um 11:17 Uhr

    Der o.g. Autor Johannes Schillo hat einen wissenschaftlichen Aufsatz zum Thema „Arbeitsmarkt und ‚Ausländerproblem‘“ verfasst

    http://www.i-v-a.net/index.php/blog/Arbeitsmarkt-und-Ausl%C3%A4nderproblem

  20. 20 Jacko 12. Juli 2016 um 7:23 Uhr

    In dem Buch „Zurück zum Original“ leistet [sich] Johannes Schillo auch ein Kapitel über „Antimarxismus heute“, das S. 115ff u.a. auch eine Auseinandersetzung über „Christliches Menschenbild und Personalität“ enthält, wo die Begriffe von Entfremdung, Individualismus und Kollektivismus auseinander genommen werden. Schillo kritisiert z.B. die Aussage von Küppers, die dieser als Kritik an Marx gemeint hatte: „Der Mensch ist nicht auf seine Arbeit zu reduzieren, er findet in der Arbeit nicht zur Fülle seiner Wirklichkeit“ (bei Schillo zitiert; dort S. 120 unten).

  21. 21 Hinweis 09. August 2016 um 16:31 Uhr

    In einem anderen Thread war u.a. Thema,
    wie der BRD-Staat mit Arbeitslosen umspringt.

    Wie er das macht? Genau so:
    http://gegenstandpunkt.com/gs/10/3/gs20103c08h1.html

  22. 22 Jacko 02. Oktober 2016 um 7:49 Uhr

    Zur Religionskritik noch ein Artikel aus „Trend“ von Georg Klauda

    http://www.trend.infopartisan.net/trd0916/t070916.html

    (Angesichts des hierzulande allgegenwärtigen – nicht nur bei der AFD – völkischen Antiislamismus ist es vielleicht nützlich, sich daran zu erinnern, dass auch die christliche Religion nicht von vornherein voll kompatibel mit den Hauptideologien des Kapitalismus war.)

    ---

    Trotzdem – Zur Islam-Debatte findet sich Grundlegendes hier:

    http://Neoprene.blogsport.de/2014/11/07/schiffer-nasserie-polizei-und-rassismus-jw-7-11-14/#comment-116861

    http://ohnmacht.blogsport.de/2016/08/26/brainstorming-ueber-terror-attentat-amok/#comment-84

  23. 23 Jacko 05. Februar 2017 um 10:31 Uhr

    Eine Rezension inkl. Scan des Inhaltsverzeichnisses des Buches findet sich hier („philosophisch“ ist da wenig reingemischt; das Wort möge den Leser also nicht abschrecken… :-) ):

    http://philosophie-lernen.de/16schillo-marx.html

  24. 24 Hinweis 28. April 2017 um 16:17 Uhr

    Marx is back

    „Nun, da es einen ernstzunehmenden Marxismus nicht mehr gibt, besteht auch die Chance, vorurteilsfrei die Seiten des Marxschen Werkes zu betrachten, in denen er recht behielt.“ (Nikolaus Piper, SZ, 21.2.98)

    Tja, er ist wieder da, wieder hier… Weil die Öffentlichkeit den Brauch der runden Jahreszahlen pflegt – 150 Jahre „Das Kapital“, nächstes Jahr der 200. Geburtstag –, kommt man an dem alten Rauschebart in Medien und Kulturbetrieb kaum noch vorbei.

    http://www.magazin-auswege.de/data/2017/04/Schillo_Marx_ist_wieder_da.pdf

    http://www.contradictio.de/blog/archives/7363

    https://www.i-v-a.net/doku.php?id=texts17#

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