Archiv für Oktober 2014

Heinrich: TTIP stoppen: Eine Kritik am Freihandelsabkommen – 29.10.2014

Die Linkje.SDS Berlin bietet im Rahmen ihres politischen Semesterplans für das Wintersemester 2014/15 in Berlin folgende Veranstaltung an:

TTIP stoppen: Eine Kritik am Freihandelsabkommen

mit: Michael Heinrich (Autor von „Wie das Marxsche Kapital lesen?“)
an der Humboldt-Universität
Mittwoch, 29. Oktober 2014, 18 Uhr

Deckers Kapitaleinführung vom 23.10.2014 jetzt online

Der Vortrag, den Peter Decker am 23.10.2014 in Nürnberg gehalten hat zum Thema „Was von Marx zu lernen wäre:Alles Nötige über Arbeit und Reichtum im Kapitalismus“, ist jetzt bei Youtube als Video online, der Mitschnitt als mp3-Datei bei argudiss.

MSZ Jahrgang 1979 jetzt online

Auf msz1974-80.net, der Archivseite für die ersten MSZ-Ausgaben von 1974 bis 1980, (die anschließenden Ausgaben kann man auf der Webseite des GegenStandpunkt lesen) sind jetzt auch die Ausgaben des Jahrgangs 1979 verfügbar.

Z.B:

Ein neuer Sieg im Volkskrieg

Das alternative Leben: Fröhlicher Verzicht – einmal anders

Sigmund Freud – Ein Verriß der Psychoanalyse

China und die westliche Welt – This could be the beginning of a wonderful friendship!

30 Jahre Bundesrepublik Deutschland – In bester Verfassung

Kapitalismus in Japan – Das gelbe Wirtschaftswunder

Europawahlen – Sachdienliche Hinweise für europäische Linke in Deutschland

Kleiner historischer Abriß zur Reaktortechnik – Der nationale Kern der Atomspaltung

Vietnamflüchtlinge – Immer zu viel und trotzdem zu wenig!

Gegen AKWs zu sein ist etwas ganz anderes … als das Engagement für eine ALTERNATIVE ENERGIEPOLITIK

Die Linke stellt die Frage: Alle Umwege führen zu Schmidt

Cuba libre – Revolutionsexporteur Nr. 1

Archiv: Peter Decker zum 1. GDL-Streik 2007

Der Mitschnitt der Veranstaltung des GegenStandpunkts zum 1. GDL-Streik in 2007 mit Peter Decker als Referenten in Nürnberg, der bei argudiss nicht mehr erhältlich ist, steht nun bei archive.org zur Verfügung:
https://archive.org/details/DeckerLokfuhrerstreikNbg1007

Ein Skandal und seine Bewältigung

Misshandlungen in Flüchtlingsheimen

Wachleute misshandeln und foltern Asylsuchende in einem deutschen Flüchtlingsheim. Das belegen Bilder und Videos. Die Täter haben die Dokumente bezeichnender Weise selbst angefertigt. Nachdem diese nun einmal unwiderruflich veröffentlicht sind und die Staatsanwaltschaft ermittelt, der Sachverhalt also nicht länger bestreitbar ist, bemühen sich die Verantwortlichen auf allen Ebenen um „Schadensbegrenzung“ – selbstverständlich der Begrenzung ihres Schadens, für ihre Presse, ihr Amt, ihr Geschäft und vor allem – ihr Land.

Der Heimbetreiber „European Homecare“, die Polizei, die Regierung, die Opposition, besonders die Innenminister von Bund und Ländern – sie alle sind „geschockt“, „entsetzt“; wahlweise auch „empört“ und „beschämt“, manche auch vor Mikrophonen und Kameras laut vernehmbar „sprachlos“. Mit ihrem demonstrativen Unverständnis für die Vorkommnisse wollen die Verantwortlichen zu Protokoll geben, dass der nun leider ziemlich unbestreitbare Fall von Misshandlung in einer Einrichtung, die ihrer Hoheit untersteht, nichts mit ihnen, nichts mit ihrer Politik und nichts mit ihren Geschäftsinteressen zu tun hat. Die Frage bleibt, warum sie das so penetrant betonen. (mehr…)