26.06.10 Berlin: Veranstaltung mit R. Dillmann bei den „Linken Buchtagen“

Renate Dillmann wird ihr China-Buch auch bei den Linken Buchtagen 2010 in Berlin nochmal zur Diskussion stellen, nachdem es zuletzt bei der „jungen Welt“ kontrovers diskutiert worden ist (ich hatte mehrfach darüber berichtet):

60 Jahre Volksrepublik China
ein Lehrstück über einen sozialistischen Gegenentwurf und die Geburtsstunde eines neuen Kapitalismus

Vortrag & Diskussion mit der Autorin des gleichnamigen Buches

Referent: Renate Dillmann
Datum: Sonnabend, 26.06.2010
Beginn: 14.00 Uhr
Ort: Im Rahmen der „Linken Buchtage“:
Mehringhof (SFE Raum 1), Gneisenaustr. 2a, Berlin


2 Antworten auf „26.06.10 Berlin: Veranstaltung mit R. Dillmann bei den „Linken Buchtagen““


  1. 1 Entdinglichung 10. Juni 2010 um 12:14 Uhr

    vielleicht im Zusammenhang damit interessant: What is China’s interest in Latin America? von Virginia de la Siega

  2. 2 Max 27. Juni 2010 um 21:46 Uhr

    Zu einer Gratis-Lehrstunde über den aktuellen Zustand des antideutschen Millieus wurde offenbar eine andere Veranstaltung der Buchtage: Thomas Maul: Sex, Djihad und Despotie

    „Nun meldete sich nach der Pause ein Zuhörer zu Wort (…) der (…) in der Geste des deutschen Tabubrechers erklärte, er hasse Moslems, das müsse man mal sagen und man müsse das auch mal praktisch machen. Nun hätte man denken können, dass es bei der Intervention des in mehr als dreißig Jahren in diversen kommunistischen Kleingruppen geschulten Mannes um eine Art Rollenspiel handelte, um die Reaktionen eines Publikums zu erkunden, dem gerade apodiktisch verkündet wurde, dass es keine Islamophobie gibt und sich gar jede Diskussion darüber erübrigt, wenn dann jemand ein Bekenntnis zum Hass auf Moslems ablegt. Da hätte der Referent schon um seine These zu verteidigen, eingreifen müssen. Da ein Großteil des Publikums mal in Antifakreisen unterwegs gewesen sein dürfte und Kenntnis von Rassismustheorien hat, wäre eine Intervention eigentlich von dort naheliegend gewesen. Aber die kam nicht einmal in der Form einer Nachfrage, wen er damit nun meint. (…)
    Da es aber weder vom Referenten noch vom Publikum eine solche Reaktion kam, muss man schlussfolgern, dass sie das Bekenntnis zum Hass auf Moslems mindestens tolerieren, wenn nicht gar unterstützen. Es gab auch einige Gesten, die als Zustimmung gewertet werden konnten.“

    Wenn man’s nicht besser wüsste, könnte man glatt davon ausgehen, dass sich angesichts solchen rassistischen Drecks doch mal so langsam die Erkenntnis durchsetzt, dass es mit diesem Pack nun wirklich keine Gemeinsamkeiten mehr gibt – und entsprechend praktische verfährt. Was haben z.B. solche Arschlöcher bei den Buchtagen zu suchen?

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