antikap bleibt sich (und wem auch immer) treu

Jemand, der z.B. hier ab und zu, z.B. zu China mit „antikap“ gepostet hat (und weil, bzw. soweit er das mit ernsthaften Argumenten und ohne seine politische Identität mir gegenüber zu verleugnen getan hat, von mir auch zugelassen worden ist, denn es wäre ihm wie allen anderen ja ein Leichtes gewesen, hier wirklich anonym zu posten), hat bei Windows Live einen eigenen Blog. Dort kann man an seinem letzten Posting wieder mal seine mit viel Energie und Rachsucht vorgetragene Feindschaft zum GegenStandpunkt bekundet finden:

Bevor noch jemand auf die Idee kommt, zwecks Feindstudium alte Ausgaben des MG-Blattes GegenStandpunkt beim „Verlag“ zu bestellen, und dabei der Sekte die eigene Identität, Geld vom und Zugriff aufs eigene(n) Konto überlässt, weise ich lieber auf die Möglichkeit hin, sich das GegenStandpunkt-Archiv 1992-2006 herunterzuladen.

* Magnet-URI: magnet:?xt=urn:btih:da370313bd680f4fa4f25261f83ceb6fdb707b99&dn=GegenStandpunkt+Archiv+1992-2006&tr=http%3A%2F%2Ftracker.publicbt.com%2Fannounce
* Torrent
* Informationen

So muss man die Funktionäre nicht noch unnötig mästen. Die sind sowieso allesamt hochbezahlte Staatsdiener, die auch prächtig von den Dauerspenden ihrer über 10000 Schäfchen leben. Mit Duldung (oder Auftrag?) des Staates lässt es sich entspannt und noch beliebig lange vom Katheder aus „destruktiv“ gegen die linke Konkurrenz wettern. Effektiv werden potenziell revolutionäre Kräfte in der Sekte gebunden und durch langjährige Gehirnwäsche für die Aufopferung für die Sekte, d.h. für den ganz realen „Kommunismus“ der Funktionäre, deren Luxusleben auf Kosten entmündigter Anhänger, mobilisiert. Warum hat eigentlich keine Bank den Mut, denen mal die Konten zu kündigen und das Vermögen einzuziehen? Bei anderen „Linken“ klappt das doch auch.


38 Antworten auf „antikap bleibt sich (und wem auch immer) treu“


  1. 1 hi 07. Februar 2010 um 14:50 Uhr

    „und wem auch immer“. Es ist ein beliebtes Mittel, einem Individuum, welches Kritik gegenueber der eigenen Position aeussert, Zwecke dafuer zu unterstellen, die ueber die individuumsimmanenten hinausgehen. Kritik an der eigenen Position darzulegen, kann natuerlich nicht aus Eigeninteresse heraus geschehen, sondern muss zwangslaeufig immer (wie von dir suggeriert) im Auftrag Dritter geschehen. Wer diese Dritten sind, bleibt deinen Lesern ueberlassen, die ihr eigenes, individuelles Feindbild hineinprojizieren koennen.

  2. 2 Neoprene 07. Februar 2010 um 20:41 Uhr

    hi, du bist ein ärgerlich dummer desinteressierter Rumpöbler:
    Meine Anspielung im Titel sollte jedem, der auch nur einen einzigen Beitrag von Nobbi oder zuletzt zumeist antikap gelesen hat, naheliegend erscheinen. Denn dann kennt er doch dessen zentrales immer wieder vorgetragenes Credo:

    „Die MG ist als Projekt zur erbitterten Revolutionsverhinderung angelegt. Manche halten es sogar für plausibel oder bewiesen, dass die Funktionäre der Sekte vom BND bezahlt werden.“

    Solche Unterstellungen sind in der Tat ein beliebtes Mittel, andere Linke aus der Linken auszugrenzen, sehr häufig Arm in Arm mit den entsprechenden Staatsorganen. Das haben die frühen Maoisten in der BRD mit den übrig gebliebenen KPDlern gemacht, das hat umgekehrt später die DKP mit ihren Feinden bei KBW, KPD u.a. gemacht. Spartakisten sind gerne zu CIA-Agenten abgestempelt worden, weil sie mainstream linke credentials angegriffen haben, usw.

    Ich erkläre hiermit öffentlich, daß ich mir gut vorstellen kann, daß antikap ganz ohne Geld, ganz ohne VS-connections nur aus altem, irgenwie wohl (ex?)maoistischem „Eigeninteresse“ diesen Haß auf die MG an den Tag legt, den echte VSler wahrscheinlich der Effektivität wegen tunlichst vermeiden.

    Aber selbst antikap, dieser xxx (hier bitte eine politische Verbalinjurie eigener Wahl einsetzen) darf was sagen, wenn er was zu sagen hat. Jedenfalls bis auf Weiteres hier.

  3. 3 Privatknallfaul 09. Februar 2010 um 10:08 Uhr

    hi, du bist ein ärgerlich dummer desinteressierter Rumpöbler:

    Diese Anrede war unnötig und hilft deinem Anliegen nicht.

  4. 4 Neoprene 09. Februar 2010 um 10:57 Uhr

    Werter Privatknallfaul, schon Hi’s Beitrag war unnötig, was auch immer nun dessen Anliegen sein mag, ich kenn den nicht.

  5. 5 Entdinglichung 09. Februar 2010 um 14:01 Uhr

    irgendwie erinnern mich die Ausführungen von „antikap“ zum MG/GSP-Apparat an Paraphrasen aus Verfassungsschutzpublikationen

  6. 6 Neoprene 09. Februar 2010 um 14:41 Uhr

    Wieso „irgendwie“, Entdinglichung? Da wird er sein Zeugs schon her haben, woher denn sonst, hier zum Beispiel „Endlich wieder ein offizieller Bericht, der die Gefährlichkeit und Perfidität der Sekte (oder, damit man mich nicht wieder der Hetze oder des Hasses bezichtigt: neureligiösen Gemeinschaft) „Marxistische Gruppe“ erahnen lässt“. So wie er umgekehrt dafür eintritt, denen noch zuzureichen, was denen noch fehlen sollte, (um antikaps objektive Stellung hier freundlich zu umschreiben). Mir ging es aber mehr darum, daß man auch als ganz „normaler“ Linker eine Position zu anderen Linken einnehmen kann, die sich von der Herangehensweise eines hauptberuflichen Verfassungsschützers nicht die Bohne unterscheidet. Und das finde ich eben traurig, das andere, was die Organe einem einhandeln, sind eben faux frais des linken Geschäftsbetriebs.

  7. 7 12. Februar 2010 um 22:20 Uhr

    Und ich dachte, die Seite sei längst bekannt. Ich hab sie mir damals reingezogen, als er sie hier als seine Homepage in einem Kommentar verlinkt hatte. Für seine „Zerschlagt die Marxistische Gruppe! Die MG ist eine antikommunistische Sekte gegen Wissenschaft und für Denkverbote“-Mission ist dem noch nicht mal zu blöd, antikommunistische Argumente wie „Die Erkenntnisse Darwins schliessen die Möglichkeit einer Gesellschaft mit höher entwickleterer Infrastruktur ohne regelnder Gewalt aus!“ aus einer Wikipedia-Diskussionsseite zu zitieren. Daneben jedoch Verweise auf „uneingeschränkt zu empfehlende“ Veranstaltungsaufzeichnungen der MG/GS und eigene inhaltliche Auseinandersetzungen in schön gesetzten PDFs.
    Was mag da vorgefallen sein bei dem?

  8. 8 Ohr 17. Februar 2010 um 22:17 Uhr

    Verlinkt aber trotzdem einen Haufen nettes Zeug: Contradictio Newsfeed, gesammelte GSPs, Anarchistisches… das ist doch Satire? Schöne Feinde hat er sich zum Beispiel ausgesucht: “

    „Objectivism holds that reality exists independent of consciousness; that individual persons are in direct contact with reality through sensory perception; that human beings can gain objective knowledge from perception through the process of concept formation and inductive and deductive logic;“

    Ich meine Hallo? Und dann die Mao Verweise… ??? Bis mir der Geselle auf der Strasse begegnet und ins Gesicht sagt dass da draussen nix ist, halte ich das für einen ausgezeichneten Scherz auf Titanic Niveau.

  9. 9 antikap 18. Februar 2010 um 16:38 Uhr

    „Feinde (…) ausgesucht“ ist gut! Die MG ist leider der Hauptfeind jeder kommunistischen Bewegung hierzulande. Als Kommunist kommt man an denen nicht vorbei, mit ihnen aber auch nicht voran. Und auf den Objektivismus von Ayn Rand hinzuweisen, ist schon mal interessant, um zu sehen, wo die MG ihr Gedankengut her hat (nämlich in diesem Fall von einer rechtskonservativen Anarchokapitalistin!), und um es weiter zu erkunden und auf bereits vorhandene Kritik daran zu stoßen. Das hilft, Philosophie und Moral der MG etwas zu entzaubern, wenn man nachweist, dass sie längst widerlegte Theorien zu ihrem Ideologiegebäude rearrangiert hat. Peter Sedgwicks Marcuse-Rezension ist m.E. auch eine erstklassige Kritik an der damals erst noch zu strickenden MG-Denke. Hätte die ein Karl Held damals gelesen und kapiert (beides sehr unwahrscheinlich), wären uns 40 Jahre Stillstand in einem Großteil der Linken erspart geblieben.

    Zu den anderen Kommentaren: Ich wundere mich über die Verwunderung über meine „Satire“ und die Spekulationen über meine Motive bei gleichzeitigem Fehlen von Argumenten, was an meiner MG-Kritik falsch ist, wo doch jeder auf meinem Blog kommentieren kann. Zensiert wird nicht.

    @Ohr: Bist du nicht in der Lage, zu unterscheiden, in welcher Weise (etwa inhaltlich zustimmend, ablehnend, indifferent) Seiten verlinkt werden? Dass ich Mao-Texte verlinke hat mir ja schon den Vorwurf, Mao-Fan zu sein, eingebracht. Dass man Quellen einfach dokumentiert oder manchem darin zustimmt, manches ablehnt, ist schon wieder zu hoch für einige Leute.

  10. 10 Ohr 18. Februar 2010 um 20:16 Uhr

    Ich hab mir deinen Blog jetzt genauer angeschaut und das präzise Absehen vom Inhalt zugunsten von Diffarmierung zieht sich durch den ganzen Blog. Wie der Objektivismus allein deswegen falsch zu sein scheint, weil ihn eine Anarchokapitalisten mal gedacht hat, ist auch alles MG Zeug falsch weil es von der MG kommt (oder geschätzte 70%…). Argumente habe ich vergeblich gesucht, gestehe aber dass ich durch die andauernden Anfeindungen, Verleumdmungen und böswilligen Sprüche die Lust verloren habe mehr als einen kleinen Teil zu lesen. Ein paar Kritiken habe ich auch schon gekannt, z.b. der armen FAU, die sich darüber empört die MG liebe die Arbeiter zu wenig. Schlimm, schlimm. Auch schlimm, dass die MG seit 40 Jahren in aller Welt die Revolution und den emanzipativen Fortschritt verhindert, und das obwohl sie erst seit Kurzem in anderen Sprachen agitiert. Die 40 Jahre Fortschritt, die es andernorts gegeben haben muss und in Deutschland nicht – vielleicht klärst du mich ja mal auf wie die sich manifestieren.

    Und nein mir ist intuitiv nicht aufgefallen, dass bei dir links = ablehnend, rechts = zustimmend ist. Dass Mao irgendeine Quelle für deine Texte ist, ist mir auch entgangen. Aber vielleicht meinst du mit Quelle ja einfach random Texte, passt schon.

  11. 11 antikap 19. Februar 2010 um 15:54 Uhr

    Beim Lesen deines Beitrags kommen mir richtig nostalgische Gefühle, weil du genau dieselben Fehler der MG, die schon tausendmal widerlegt wurden, in demselben gehässigen Karl-Held-Tonfall vorträgst. Kommst du gerade von einer MG-Schulung oder bist du schon dauergeschädigt? Mit Psychosekten ist nicht zu spaßen.

    „das präzise Absehen vom Inhalt zugunsten von Diffarmierung zieht sich durch den ganzen Blog.“ Geh einfach auf die Argumente ein, die dort stehen. Bleiben wir doch gleich beim Beitrag zu Sedgwick. Den kannst du nicht mit Hinweis auf „Absehen vom Inhalt“ abtun.

    „Wie der Objektivismus allein deswegen falsch zu sein scheint, weil ihn eine Anarchokapitalisten mal gedacht hat,“ Spar dir bitte auch solche dreisten Unterstellungen und manipulativen Darstellungen. Du folgst den MGschen Eristik-Regeln wirklich mustergültig. Der Trick ist mir übrigens schon länger nicht mehr begegnet. Bist du neu bei der MG oder probierst du die alten Methoden wieder?

    „FAU, die sich darüber empört die MG liebe die Arbeiter zu wenig“ Wo steht das? Du kapierst deren Kritik nicht und greifst auch hier wieder zu Unterstellungen.

    „schlimm, dass die MG seit 40 Jahren in aller Welt die Revolution und den emanzipativen Fortschritt verhindert, und das obwohl sie erst seit Kurzem in anderen Sprachen agitiert.“
    Ich habe mich nur auf Deutschland bezogen. Dass die MG, zumindest bis vor kurzem, „in aller Welt“ Akademiker rekrutierte habe ich nicht behauptet. Durch ihre jüngeren Aktivitäten in den USA, NL, Russland, usw. mag sich das geändert haben. Schlimm genug ist allerdings, dass sie mit ihren 10000 Jüngern und „Miezen“ in D seit 40 Jahren revolutionäre Ansätze im Keim erstickt und generell die Arbeit von Linken sabotiert.

    „Die 40 Jahre Fortschritt, die es andernorts gegeben haben muss“ Unterstellung Nr. 4.

    „Und nein mir ist intuitiv nicht aufgefallen, dass bei dir links = ablehnend, rechts = zustimmend ist.“ Weil du so schwer von Begriff bist, unterstellst du einfach, dass alles zustimmend verlinkt würde und deshalb die Zusammenstellung der Links Satire sei. Du bist wohl neu im Zwischennetz oder eingefleischter Jurist und Internetausdrucker. Lass dir das mal irgendwo erklären, wie das mit den Links funktioniert.

    „Dass Mao irgendeine Quelle für deine Texte ist, ist mir auch entgangen. Aber vielleicht meinst du mit Quelle ja einfach random Texte, passt schon.“ Hier demonstrierst du einen weiteren eristischen Kunstgriff der MG. Du bestehst auf deiner speziellen Lesart von „Quelle“ als „Quelle für eigene Texte“ und kreidest dem Gegner die davon abweichende Verwendung oberlehrerhaft an. Wieso „random Texte“ und Quelle zu sein sich ausschließen, bleibt dein Geheimnis. Quellen sind meistens irgendwelche („random“) Texte. Schreib doch mal den Millionen Leuten, die bei wikisource.org mitarbeiten, Abmahnungen, da sie fälschlich Texte als „Quellen“ veröffentlichen, obwohl sie sie nicht in eigenen Texten verwenden, du linientreuer MG-Jurist.

    Der Grund, dass ich auf deine Unterstellungen antworte, ist, dass damit ein bisschen die Taktik der MGler entlarvt wird. (Merke: Ich unterstelle dir gar nichts, also auch nicht, dass du MGler bist. Du hetzt nur genauso und verteidigst die MG.) Was wie billige eristische Tricks aussieht, kann seine Wirkung in der mündlichen Agitation viel besser entfalten, da Zuzuführende auf solche Methoden möglicherweise nicht vorbereitet sind, spontane, unüberlegte Interaktion mit den Zuführern erforderlich ist und Zuzuführende, gerade auch jene, die sich im moralischen Vakuum einer (Dauer-)Adoleszenzkrise befinden – der Zielgruppe der MG –, bereitwillig unter dem Druck der vom MG-Tribunal (aka „Diskussionsveranstaltung“) vorgelebten „Meinungsfindung“ die simplen „Lösungen“ der MG annehmen.

  12. 12 Phineas Freak 19. Februar 2010 um 16:31 Uhr

    Zitat Hammer und Sichel:
    „Was mag da vorgefallen sein bei dem?“

    Gute Frage!

    Soviel Eifer und Entlarvungswut kenne ich eigentlich nur noch von den Sektenbeauftragten der jeweiligen Amtskirchen.
    Besonders gelungen ist aber hier der von antikap ausgemachte Grund für „40 Jahre Stillstand bei einem Grossteil der Linken“:
    die psychopathischen Linksscientologen aus München versemmeln erfolgreich jedweden emanzipatorischen oder gar klassenkämpferischen Ansatz! Gemein.

  13. 13 Ohr 19. Februar 2010 um 18:44 Uhr

    @antikap: Du bist drauf und dran vom Hetzer zum Paranoiden zu werden. Dem ersten ist alles schlecht was von der MG kommt, dem zweiten alles von der MG was schlecht ist.

    Und nichts leichter als der Beweis, dass dein Artikel mit Sedgwick vom Inhalt der MG absieht. Da ist weit und breit kein MG-Zitat, kein Hinweis, rein gar nichts was bestätigen könnte, dass deine dort stehenden Auffassungen und Urteile über die MG überhaupt richtig sind. Das wäre ja zu belegen, meinst du nicht?

  14. 14 Neoprene 19. Februar 2010 um 19:52 Uhr

    „Bist du neu bei der MG oder probierst du die alten Methoden wieder?“

    Es ist eigentlich wurscht, wie die korrekte Antwort auf diese ja nicht wirklich ernst gemeinte Frage lauten würde. Jedenfalls für antikap, der ja nun ein wahrlich nicht mehr junger Anti-MGler ist.

    Der eigentlich überhaupt nur ein Anti-MGler ist. (Gegen die MG und den GegenStandpunkt sind ja auch sonst fast alle anderen Linken, aber die machen halt jeweils auch was anderes als die Kritisierten. Und daraus leiten die dann ihre jeweils ja schon ganz unterschiedliche Kritik ab) Was so viele, nicht nur ehemalige MGler und heutige GSPler dazu bringt, den gleich als „Hetzer“ und „Paranoiker“ abzutun. Was übrigens immer noch angemessener ist, als ihn einfach als lächerlichen Titaniker abzutun (Ich habe vor Jahren mal eine der ersten DKP-Blogs bei blogsport erst für eine gutgemachte Parodie gehalten, um dann nach einer Weile erstaunt feststellen zu müssen, daß die den Blödsinn dort wirklich Ernst meinen, so Ernst übrigens, daß sie alle Kritik daran gleich wegzensiert haben, wie man das von denen ja jahrzehntelang gewohnt ist, das machen die selbst dann und da, wo sie kein MfS zur Verfügung haben, die ticken eben so). Die machen es wirklich zumeist nur des Juxes wegen. Hier aber ist es, das dokumentiert seine Seite ja zumindest, ein relativ stabiles, ernsthaftes Anliegen.

    Nur ist halt immer so komisch, daß dessen Kritik (von welchem Standpunkt aus auch immer) so schrecklich ausschließlich auf die MG / den GegenStandpunkt fixiert ist. So sehr, daß er dann regelmäßig, so auch jetzt wieder, im nun wirklich Lächerlichen, Irren landet, wenn er behauptet:

    „Schlimm genug ist allerdings, dass sie mit ihren 10000 Jüngern und „Miezen“ in D seit 40 Jahren revolutionäre Ansätze im Keim erstickt und generell die Arbeit von Linken sabotiert.“

    Ja, es ist wohl wahr gewesen, daß der Spruch, „Wir warn die stärkste der Parteien“ bezüglich der sich aus den 68er Protesten entwickelt habenden linken Parteiungen für die Marxistische Gruppe paßt. Aber die waren nun wirklich nicht qualitativ größer, insgesamt einflußreicher, öffentlich stärker wahr genommen oder gar von den Organen unter Druck gesetzt und verfolgt als das ungefähr ähnlich einzuschätzende Milieu der Maoisten z.B. mit dem KBW und der KPD oder selbst die neuen Altlinken um den MSB Spartakus und die DKP.

    Deshalb kommt ja auch sofort die billige Häme oder bittere Feststellung, daß außer diesen allesamt untergegangenen Bewegungen, aus denen ja nicht unwesentlich der nächste „oppositionelle“ Aufschwung mit den Grünen personell gefüttert worden ist, die es in Person von Joscha Schmierer (von 1973 bis 1982 Sekretär des Zentralkomitees des KBW und 1999 bis 2007 Mitarbeiter im Planungsstab des Auswärtigen Amts unter Bundesaußenminister Joschka Fischer sowie dessen Nachfolger Frank-Walter Steinmeier, dort u.a. zuständig für Grundsatzfragen der Europapolitik) ja wirklich ganz ganz weit gebracht haben, nur nicht mit revolutionärer Politik, ja auch nichts anderes Linkes entstanden ist, was ins politische Gewicht fallen würde.

    Wie auch MGler immer betont haben, ist Erfolg eh ein dummes Argument, wenn man nicht in der SPD Karriere machen will. Das galt ja auf Weltebene insbesondere für den Teil der Welt, der partout aus seiner puren Existenz ein Argument gemacht hat: der „Reale“ Sozialismus. Nun sind die, die das immer noch propagieren, was damals so gemacht und propagiert wurde, genauso marginalisiert wie die Kritiker in der Linken von früher und von heute (nur bei der jungen Welt haben die Anhänger des „Realen Sozialismus“ wirklich noch das sagen). Selbst nobbis Webseite ist ja nicht gerade der Attraktionspol der „neuen“ Weblinken, ich glaube ihm sogar, daß er keine Kommentare wegzensiert, es erscheint offensichtlich buchstäblich niemand wert, ihm dort in die Parade zu fahren, und dies, obwohl seine Seite ja nicht völlig unbekannt ist, nobbi hat ja einige Jahre der auch im Web verfolgbaren Anti-MG-Vendatta hinter sich, ich meine, schon im Marxistischen Diskussionsforum und im kom for von x-berg, ab und zu auch noch bei den neueren blogsport-Blogs.

  15. 15 anticrap 20. Februar 2010 um 20:03 Uhr

    „Was wie billige eristische Tricks aussieht, kann seine Wirkung in der mündlichen Agitation viel besser entfalten“

    Auch ein Trick: Die Besprechung angefeindeter „Methoden“ als Auskenner. Frei von jedem Inhalt vergibt der Manipulationsfan Noten für eine Agitation, deren Absicht er verkehrt findet. Warum wohl?!

    „Zuzuführende, gerade auch jene, die sich im moralischen Vakuum einer (Dauer-)Adoleszenzkrise befinden – der Zielgruppe“

    Anders: Wer (antikaps) Moral kritisiert, dem muss eine Entwicklungsstörung nachgesagt werden, weil sich antikap abweichende Überzeugungen nur als FEHLGELEITETE erklären kann. Dass antikap zu keiner „zuzuführenden Zielgruppe“ gehört, hat allerdings ganz andere Gründe als seine angeblich nicht vorhandenen Störungen – dessen Feindschaft ist ernstzunehmen, inkl. Gesinnungs-TÜV.

  16. 16 Neoprene 20. Februar 2010 um 21:01 Uhr

    Noch ein technischer Nachtrag aus dem entsprechenden Wikipedia-Eintrag:

    „Eristik ist die Lehre vom Streitgespräch und die Kunst der Widerlegung in einer Diskussion oder Debatte. Der Begriff findet sich in diesem Zusammenhang in Philosophie und Rhetorik.“
    „Innerhalb der Philosophie der Antike verwendeten Platon und Aristoteles Eristik als Begriff für den wissenschaftlichen Meinungsstreit, insbesondere aber auch für das Streiten um des Rechthabens willen. Sie meinten damit die von den Sophisten entwickelte Dialogtechnik, mit der – beispielsweise in gerichtlichen Auseinandersetzungen – alles bewiesen oder auch alles widerlegt werden konnte.“

    Es ist bezeichnend, daß antikap bei seinen Lieblingsfeinden keine Inhalte mehr zu erkennen vermag, sondern, dann aber fein griechisch formuliert, nur Rechthaben um seiner selbst Willen.

  17. 17 antikap 21. Februar 2010 um 17:35 Uhr

    anticrap: „Auch ein Trick: Die Besprechung angefeindeter „Methoden“ als Auskenner. Frei von jedem Inhalt vergibt der Manipulationsfan Noten für eine Agitation, deren Absicht er verkehrt findet.“

    Ich dachte es sei selbstevident, dass die Unterstellungen Unterstellungen sind, im Zweifelsfall durch nochmaliges Lesen meines Beitrags (18.2., 16:38) und Vergleich mit Ohrs Unterstellungen (18.2., 20:16) nachzuprüfen. Auf welchen Inhalt soll ich da bitte eingehen? Und auf eine Absicht bin ich überhaupt nicht zu sprechen gekommen. Im Gegensatz zu MGlern baue ich mir keine Pappkameraden mit „Absichten“ und „Zwecken“ auf. Absichten brauch ich auch gar nicht für eine Beurteilung von Inhalten. Um aber zu Inhalten zu kommen, müssten die auch irgendwo auffindbar sein. Stattdessen liest man bei der MG nur lauter Anwendungen eristischer Tricks, wodurch sich jeder etwaige Inhalt bereits verflüchtigt hat. Ich würde übrigens auch für eine manipulative, eristische, Agitation schlechte „Noten vergeben“, wenn ich die Absichten teile, einfach deswegen, weil Agitator und Agitierter ihre Zeit für widersprüchliches Zeug verschwenden. Als Kommunist, mithin auch als Befürworter wissenschaftlicher Methoden und Erkenntnis, lehne ich die Verschleierung und den (Selbst-)Betrug über Theorien ab. Damit würden wir das Feld der Religionen, neureligiösen Bewegungen, Psychosekten u.ä. betreten. Umgekehrt hätte ich gegen Kommunisten, die „verkehrte“ Absichten haben, nichts einzuwenden. Somit hat sich mit anticrap ein Zweckleser bei mir wieder grandios verlesen. Wann kapiert es endlich auch der letzte MGler, dass die Methode des Zwecklesens zu keinen brauchbaren Resultaten (von Pappkameraden für die eigenen Schäfchen mal abgesehen) führt?

    @Neoprene: Inhalte sind sicher für die MGler selbst vorhanden (wer recht haben will, muss zumindest für sich selbst Inhalte kennen, mit denen er recht haben will), aber nur für den nachvollziehbar, der sich auf den Selbstbetrug einlässt bzw. dem er nicht auffält. Wie ich geschrieben habe, geht das schon mal leichter, wenn man sich mündlich mit ihnen auseinandersetzt. Da unterlaufen einem die Denkfehler leichter, da man eben nicht die Möglichkeit zum Durchdenken einer schriftlichen Vorlage hat. Gerade wenn man zum ersten Mal der MG begegnet und mit deren „Überzeugungsarbeit“ noch nicht vertraut ist bzw. noch nicht den lässigen Selbstbetrug eingeübt hat, der die Denkfehler ignoriert und die Widersprüche in das eigene Weltbild eingebaut hat – das scheint angehenden Akademikern in einer Adoleszenzkrise besonders leicht zu fallen –, ist man versucht, auf die Sprüche hereinzufallen. Da gestehe ich gerne, dass mir das – völlig ahnungslos, was ich von einem „Verein zur Förderung des marxistischen Pressewesens e.V.“ erwarten sollte – anfangs auch passiert ist. Bei Veranstaltungen – ich spreche als Zeuge dieses Zirkus – funktioniert es übrigens so, dass die Leiter (MG-Tutoren, aufgestiegene Adepten mit partiellem Zugang zu MG-internen Geheimwissen und -techniken) eine angezweifelte Aussage durch ihre Autoriät, durch penetrantes Wiederholen und Paraphrasieren des ewig Gleichen, den zweifelnden Interessenten oder Mitgliedern niederen Rangs einbleuen, bis diese es „fressen“, um die Gruppe nicht durch ihr „Unvermögen, zu begreifen“, aufzuhalten (Methode der Demütigung durch Kollektivstrafe). Das ist freilich ein ganz anderes Kaliber als die eristischen Kunstgriffe. Wie du zitierst passierte und passiert es auch einigermaßen gebildeten Leuten (bsp. Richtern in der Antike), dass sie die rhetorischen Tricks nicht durchschauen. Es gibt sogar eine Abteilung der Psychologie, die erforscht, warum Menschen immer wieder solche Fehlleistungen erbringen. Vielleicht kann man sich mit den Erkenntnissen aus dieser Forschung künftig besser gegen absichtliche oder unabsichtliche Manipulationsversuche wehren.

  18. 18 anticrap 21. Februar 2010 um 18:45 Uhr

    „Auf welchen Inhalt soll ich da bitte eingehen? (…) Absichten brauch ich auch gar nicht für eine Beurteilung von Inhalten.“

    Deutlicher könntest du deine Absicht zu denunzieren kaum machen. Ausgerechnet deine „Beurteilung von Inhalten“, deren FEHLEN du drei Sätze vorher entlarvt haben willst, soll absichtlose Wissenschaft sein – das glaubst du ja nicht mal selbst! Es ist ein schlechter Trick, dein aggressiv vorgetragenes Denunziationsziel einfach mal zu dementieren, um im Nachhinein auf Glaubhaftigkeit zu machen. Steh doch mal zu deiner Feindschaft, der du alle Argumente unterordnest!

  19. 19 Neoprene 21. Februar 2010 um 19:29 Uhr

    antikap, wenn es dir wirklich ein Herzensanliegen wäre, einen eigenen Beitrag zu leisten, den Betrügern von der MG (gott hab sie selig) das Handwerk zu legen, und das nicht alles den von dir ja so hochgeschätzten Organen der Staatsicherheit zu überlassen, die da ja traditionell immer was auf der Pfanne hatten und haben (natürlich nicht nur gegen MG und GSP, aber eben auch gegen diese Richtung), warum bist du den Wortführern von denen denn nie entgegengetreten, jedenfalls soweit ich das mitgekriegt habe, was Mitschnitte von Veranstaltungen angeht, bei denen man das hätte merken können müssen?

    Da müßte einem erfahrenen Eristen, der sicher lange lange über die Adoleszenzkrise hinausgewachsen ist, doch das eine oder andere Argument einfallen, was zumindest die in deinen Augen noch nicht völlig an den Satan des Antikommunismus Verfallenen und Selbstbetrüger wieder auf den Pfad deiner irgenwie wohl auch „kommunistischen“ Tugend (was auch immer das sein mag bei dir, ich wage das nicht zu beurteilen) zurückführen könnte. Aber nein, außer deinem wüsten Blog und in letzter Zeit etwas Maophilie auf meinem Blog aus Anlaß von Renate Dillmanns China-Buch ist zumindest mir in diese Richtung nichts aufgefallen. Oder ist dein „Zeugnis dieses Zirkusses“ schon etwas angejahrt und in den 80ern spätestens zu verorten?

  20. 20 narodnik 21. Februar 2010 um 21:18 Uhr

    Was soll diese elende „Diskussion“ hier eigentlich noch? Antikap erzählt doch Quatsch bis zum Gehtnichtmehr. Wo ist denn da überhaupt das Thema der Diskussion – außer irgendwelchen wahnwitzigen Verschwörungstheorien bzgl. der längst Geschichte gewordenen Marxistischen Gruppe?

  21. 21 Neoprene 21. Februar 2010 um 21:31 Uhr

    Gut, narodnik, das ist in der Tat eine „elende Diskussion“. Wobei Diskussion ja noch geprahlt ist. Und wenn nobbi/antikap nicht noch irgendwas an Argumenten zu irgendeinem halbwegs wichtigen politischen Problem bringt, dann soll es das zumindest von meiner Seite aus auch mal wieder gewesen sein. Immerhin scheint es hier ja einige nicht ganz so interneterfahrene oder einfach nur vergeßliche Leser geben, die die ja nun wahrlich schon recht ausgeuferte Geschichte von dessen Privat-Vendetta noch nicht gekannt haben. Nun sind es sicherlich wieder ein paar weniger.

  22. 22 Breathless 21. Februar 2010 um 22:37 Uhr

    Anticap – halt doch mal die luft an! Du unterschätzt den GSP, und du überschätzt ihn. Du unterschätzt ihn, weil er für dich reines counterisurgency ist, eine gigantische Gehirnwaschmaschine. Hier wird bloß manipuliert und gedemütigt.
    WENN dem so wäre, dann wäre doch alles ganz einfach. Dann reichte eine aufklärung von außen auf, dann wäre die stigmatisierung des GSP ein leichtes geschäft. Es gäbe zwar immer noch leute, die darauf hineinfielen – so wie jede sekte ihre opfer findet –, aber es gäbe keine diffundierung hinein in die Gesellschaft mehr, die abgrenzung wäre glasklar.
    Naja – und SO läuft es nicht. Dass noch der GSP ein originäres produkt der deutschen radikalen linken ist, dass es einen inhalt ihrer agitprop gibt, dass dieser arschklar niedergelegt ist – in zig ausgaben der grauen hefte, in zig resultate-bänden, in zig monographien, in zig doktorarbeiten der chefdenker_innen –, dass man sich darauf beziehen kann und auch beziehen MUSS, wenn man an ihnen kritik über will – das kommt dir nicht in den Sinn. Ich finde, das ist eine sträfliche unterschätzung.
    Gleichzeitig überschätzt du den GSP, weil du ihn gar allmächtig oder doch wenigstens omnipräsent wähnst, er ist heimtückisch, er macht übelste Sophistik, er WILL manipulieren, es gibt ’nen inner circle, der ein bestimmtes geheimwissen pflegt … Yeah! Dabei musstest du selbst konstatieren, dass die anzahl der GSP-affinen blogs und der GSP-blog-debatten doch arg zurückgegangen sind. Schau dich doch mal um: WO hat denn der GSP irgendeine art von hegemonie? Die jugend, wenn sie nicht sowieso »irgendwie« antideutsch ist, liest michael heinrich! Ich kann dir so viele zusammenhänge, gruppen, debatten, sozialforen, zeitschriften, foren etc.pp. nennen, in denen der GSP … KEINE ROLLE spielt! Worin besteht also die gefahr?
    Ich habe hier rein empirisch-formalistisch argumentiert – so wie du es auch tust. Schon auf dieser ebene, der oberflächlisten, irrst du dich gewaltig.
    Noch was – es gibt kein geheimwissen. Das ist doch der ganze witz!
    Es gibt einen inneren Kreis, in dem offensichtlich anders geredet wird als auf Veranstaltungen – halt offener, ungeschützter. Das hat damit zu tun, dass es auch dort vermittler und vermittelte gibt – also leute, die die je aktuelle marx-hegel-lenin-auslegung vorgeben und leute, die sie zu popularisieren haben (das verhältnis held – decker). Man kann auf so einer hohen ebene nicht krass autoritär miteinander umspringen, deshalb wird intern nicht dieser jargon gesprochen.
    Aber glaube mir, es gibt von den üblichen mauschelein – die du überall findest – abgesehen, kein geheimwissen, keine wahren texte, keine manipulationsanleitungen, es gibt noch nicht einmal mündliche absprachen. Das erfolgsgeheimnis des GSP besteht darin, dass er ist, wie er ist.
    So – und wenn du was zu sagen hast, inhaltlich, dann tu das. Pack doch mal deine kritik an dem zweckbegriff des GSP aus. Würde mich interessieren. Das wäre produktiver als auch mir zu unterstellen, ich wäre einer von denen.

  23. 23 Neoprene 23. Februar 2010 um 19:08 Uhr

    Durchs Dunkel zum Licht!
    Nobbi/antikap hat sich zu (potentiell) Größerem aufgeschwungen:
    Er hat ein „Forum Marxismus“ eingerichtet.
    „Wissenschaftlich unzensiert pluralistisch“

    Er schreibt dazu:

    „Nachdem es nun lange kein Forum zur Diskussion kommunistischer Theorie und Praxis mehr gegeben hat, habe ich ein Forum Marxismus angelegt. Es soll dem Gedankenaustausch an einer Stelle dienen, sofern die verstreuten Diskussionen auf diversen Blogs doch zu lästig werden oder bestimmte Themen eigens angesprochen werden sollen. Zensiert/moderiert wird selbstverständlich nicht. Zum Anlegen von Themen ist leider eine Registrierung nötig.“

    Da fällt mir doch glatt gleich ein Forum ein, daß sich auch den Zweck gegeben hat, etwas zur „Diskussion kommunistischer Theorie und Praxis“ beizutragen bzw. sowas technisch möglich zu machen:
    Krims „Forum Kapitalismuskritik
    Und das sollte dem kritischen ach so unvoreingenommenem Auge von Nobbi entgangen sein? Wohl nicht, aber in seinen Augen ist das offensichtlich nicht mal der Erwähnung wert, was wiederum ein Licht wirft auf das, was er nun mit seinem eigenen Forum vorhat.

  24. 24 Entdinglichung 24. Februar 2010 um 13:33 Uhr

    dem bisher einzigen „Beitrag“ dieses „Forums“ zufolge scheint er sich nun vollends der Denunziation verschrieben zu haben und plant offenbar, Verfassungsschutz spielend eine Liste aller MGlerInnen online zu stellen …

  25. 25 Krim 24. Februar 2010 um 13:55 Uhr

    Nobbi hat bei mir ja sogar ein Thema eröffnet, das am Ende immerhin 128 Beiträge umfasste „Kritik an Huiskens Séance“. Erklärtermaßen hat nobbi die Diskussion nur geführt um Huisken ans Bein zu pissen, was ihm aber nicht gelungen ist. Irgendwann hab ich den Thread dann zugemacht, weil nobbi gar nicht mehr auf Beiträge reagiert hat, sondern sie bloß zum Anlaß genommen hat „sein Publikum im Geiste“ vor den theoretischen „Irrwegen“ des Freerk Huisken zu warnen.

    Der Typ ist so ein richtiger Hobby-Staatsschützer, der bloß deshalb ein Marxismusforum aufmacht, weil er es nicht ertragen kann, dass Marxisten überhaupt noch irgendwo Kapitalismuskritik üben dürfen. Deshalb macht er ein Konkurrenzforum, das nur eine Aufgabe hat. MG/GSP und anderen Marxisten soll das Wasser abgegraben werden. Ihnen soll die Hoheit bestritten werden über ein Stück Web-Präsenz, die eh keine Sau hierzulande mehr interessiert. Da merkt man was das für ein radikaler Bluthund ist. Kapitalismuskritik/Marxismus geht ihm jedenfalls am Allerwertesten vorbei.

  26. 26 Neoprene 24. Februar 2010 um 14:23 Uhr

    Nein, Entdinglichung, Nobbi hat sich nicht erst jetzt der Denunziation gewidmet. Der Beitrag, der auf seinem extra dafür installierten „Forum“ veröffentlicht wurde (Der Typ hat es noch nicht mal fertig gebracht, da seinen Webnamen drunter zu setzen, sondern ein affiges gewürfeltes Pseudonym gewählt), ist doch nur von alten Sachen bei ihm abgeschrieben. Wobei andererseits Denunziation ja auch nicht ganz richtig ist, weil er nur (fast) vollständig aufgereiht hat, was es für jedermann im Web und vor Ort selber auch findbar an „GSP-Umkreis“ gibt. bzw. welche Namen in der letzten Zeit als Referenten bei Veranstaltungen des GegenStandpunkt angekündigt wurden. Der GSP ist doch nun alles andere als klandestin, da gibt es eine namentlich aufgeführte Redaktion, echte presserechtlich Verantwortliche usw. Mit Sicherheit ist der Verfassungsschutz da um Längen weiter, wenn selbst eine eigene Websuche noch mehr Derartiges bei Google finden läßt.

    Es stimmt aber, was Krim festgestellt hat, daß es ihm jetzt wirklich nur noch um ans Bein pissen geht. Er wird sich seinen ersten „Diskussions“beitrag ja gründlich überlegt haben und fand dann sein Hobby-McCarthytum genau richtig.

  27. 27 Antidenunziant 14. April 2010 um 1:10 Uhr

    weil er nur (fast) vollständig aufgereiht hat, was es für jedermann im Web und vor Ort selber auch findbar an „GSP-Umkreis“ gibt. bzw. welche Namen in der letzten Zeit als Referenten bei Veranstaltungen des GegenStandpunkt angekündigt wurden.

    Nein, das stimmt nicht. Da ist zum Beispiel auch eine Gruppe aufgelistet, die mit dem GSP nichts zu tun hat. Vergehen: ein Link (neben einem anderen).
    Aber der Hobbyverfassungsschützer hat natürlich sofort erkannt, was das für eine brutale Tarnorganisation ist … 2 Texte, 2 Links – Nobbi hilf!

    Alter, der ist dermaßen durch den Wind.

  28. 28 ibbon 14. April 2010 um 15:50 Uhr

    „Der größte Lump im ganzen Land, das ist und bleibt der Denunziant.“

    A. H. Hoffmann v. Fallersleben, 1843

  29. 29 Entdinglichung 24. Mai 2011 um 14:52 Uhr

    im frisch publizierten Verfassungschutzbericht Hamburg 2010 findet mensch auf S. 135 folgendes:

    Im Februar 2010 überzog eine anonyme Person im Internet die Organisation unter dem Tenor „Warnung vor Tarnorganisationen der Marxistischen Gruppe“ mit harscher Kritik. Die MG untergrabe „jede revolutionäre antikapitalistische Regung“. Ihre Hetzschriften seien ein bedeutsamer Faktor, sympathisierende wie kritische Kräfte zu binden und für andere Projekte lahmzulegen.

  30. 30 Neoprene 24. Mai 2011 um 15:08 Uhr

    Endlich findet antikap die ihm zustehende Würdigung!!

    Wobei gerade diese Stelle ja andererseits eigentlich recht zweideutig ist: Ist antikap nun ein Verfechter von echten revolutionären antikapitalistische Regungen? wohl kaum. Will der VS via antikap die Beruhigung verbreiten, daß es mit der Tarnorganisation der Marxistischen Gruppe doch gar nicht so schlimm ist?

  31. 31 Entdinglichung 24. Mai 2011 um 15:15 Uhr

    mal sehen, ob sich auch im Bundesbericht 2010 und in anderen aktuellen Landesberichten ähnliche Verweise finden lassen … auf jeden Fall scheint es dem Hamburger Verfassungsschutz ein Herzensanliegen zu sein, auf diese irrelevante Marginalie hinzuweisen … vielleicht sichert der Glaube an das „Phantom MG“ VS-Behörden-Planstellen

  32. 32 Walter 05. August 2012 um 11:34 Uhr

    Der Verfassungsschutz hat ja keine Zeit, NSU-Terroristen zu jagen. Sie müssen ja hinter ehemaligen MGlern herschnüffeln. Sind ja viel gefährlicher.

    Vor allem die Liste der Namen auf Forum Marxismus von angeblichen GSPlern und MGlern dürfte eine komplette Planstelle beim Verfassungschutz ersetzen.

  33. 33 Neoprene 05. August 2012 um 11:51 Uhr

    Ja, der Verfassungsschutz hat auch den GSP auf dem Kieker, wie früher auch schon die MG. Während einige Landesämter da in den letzten Jahren regelmäßig berichtet haben, ist der GegenStandpunkt jetzt auch wieder im Bericht für 2011 des Bundesamts zu finden. Insofern sind die dafür notwendigen Planstellen offensichtlich schon seit vielen Jahren besetzt.

    Nobbis antikommunistische Fleißarbeit hätte übrigens wohl jeder 17jährige, der in Internet-Recherchen für seine Hausaufgaben bewandert ist, schneller zusammenbekommen, als ich gebraucht habe, um die Verfassungsschutzberichte downzuloaden. Denn die bei antikap aufgeführten Namen sind ja durchweg in Film, Funk und Fernsehen (und heutzutage eben vor allem im Internet) benannt und bekannt.

  34. 34 Bobbi 05. August 2012 um 14:03 Uhr

    Der Hamburger VS sollte hinsichtlich seiner Berichte vielleicht mal eine Qualitätskontrolle ins Auge fassen. Im Bericht für das Jahr 2011 wird eine Gruppe dem GS zugerechnet, bei der schon ein flüchtiger Blick auf deren Linkliste und Terminkalender klar gemacht hat, dass die zweifellos eher der antideutschen Szene zuzurechnen sind (bzw. waren, die Webpräsenz existiert jedenfalls nicht mehr). Ihr Fehler: Ein einziger falscher Link. Da kann man dem guten Nobbi den Vorwurf einer gewissen Schlampigkeit beim Denunzieren wohl nicht ersparen.

    Im bunten Spektrum der Hetzer gegen MG früher und GS heute gibt es neben dem eher pathologischen Fall Nobbi bei blogsport aber auch noch die „elaborierteren“ Figuren. Zwei Beispiele:

    1. Der Stalin-Wiedergänger „Lyzis‘ Welt“

    Judenkritiker: „Von ordinären Kapitalismusgegnern und ihrer „Kapitalismuskritik“ (wie z.B. der des „GegenStandpunkt“) weiss man ja, worauf „Kritik“ hinauswill: Abschaffung. Was sie in Bezug auf den Kapitalismus schon offen aussprechen, trauen sie sich beim Judentum („Israelkritik“) – noch – nicht.“

    2: Der postkonservative „Strange Case of Andre Bloch“

    „Aus aktuellem Anlass sei dem Leser versichert, dass mich sowohl neulinke Marxisten, als auch Ideologiekritiker (vormals: antideutsche Kommunisten) – selbstverständlich auf gänzlich unterschiedliche Art und Weise- langweilen.
    Andre Bloch (Union des Jeunesses Communistes Marxistes-Léninistes)“

    „Dass sich das ideologiekritische Repertoire des GegenStandpunktes (GSP) mit der Feststellung erschöpft, dass Kapitalismus bedürfnisfeindlich ist, ist hinlänglich bekannt.“ (Unkritische Kritiker I und II)

    Es dürfte übrigens nicht lange dauern, bis Nobbi in seinem Wahn auch diesen Dreck bei sich verwursten wird. Er hat ja über die Jahre so ziemlich jeden Anti-MG/GS-Furz zusammengekratzt und bei sich veröffentlicht, mag der auch noch so disparat und bodenlos gewesen sein. Für seine Zwecke war’s wohl allemal tauglich.

  35. 35 Neoprene 05. August 2012 um 14:16 Uhr

    Ja, ja, der Hamburger Bericht ist sozusagen „schludrig“. Aber dazu fällt mir nur immer wieder eine alte US-Karikatur ein, den jemand so nacherzählt hat:

    „The police show up at a Communist street protest and start cracking heads and dragging people to the paddy wagon. A man who had showed up to heckle the Communists gets caught up in the dragnet. As the policeman swings his bully club, the man protests--“Don‘t hit me, officer, I‘m an anti-Communist.“
    „I don‘t care what kind of Communist you are,“ the policeman says.“

  36. 36 Zweig 13. August 2012 um 16:51 Uhr

    Nachtrag zu Michael Stamm in einem geschlossenen Thread:

    Korrespondenz: „Unredliche Kritik an klassenkämpferisch gesinnten Menschen“ (MSZ 5/1986)

    „(…) Du schätzt uns nicht „als Klassenkämpfer“, obwohl Du weißt, daß wir als einzige überhaupt noch organisiert für Klassenkampf eintreten. Und die anderen, die sich von solchen Geschichten längst verabschiedet haben, kriegen Deine Anerkennung? Mit welcher Begründung eigentlich außer der, daß sie „was machen“, halt bloß verkehrtes Zeug?

    Welchen Widerspruch Du ganz nebenbei an M. Stamm studieren kannst. Wenn unser alter Freund wieder einmal was Richtiges verlauten läßt – und das kommt oft vor –, freuen wir uns jedes Mal. Uns fällt bloß auf, daß er es gegen die Szene und Bewegung tut, in der er sich zu schaffen macht. Seine Agitation steht zu seiner politischen Umwelt nicht nur in dem Verhältnis einer Kritik von anderen, verkehrten Anschauungen, die er zu korrigieren versucht. Vielmehr hat es der gute Stamm mit Leuten zu tun, die sein Wissen nie mehr brauchen werden in diesem Leben, weil sie erklärtermaßen auf einen anderen Zug aufgestiegen sind. Die meisten wollen doch gar nicht wissen, wie Politik und Kapital gehen, weil sie sie – bedingt, wie es sich für kritische Demokraten gehört – schätzen. Und das reicht nicht nur für eifrige Einmischungsversuche in die demokratische Konkurrenz um die Macht (die Du ja mißbilligst), sondern auch für manche saftigen Antikommunismen.“

    WIR SCHÄTZEN GORBATSCHOW EIN! (MSZ 3/1989)

    „(…) Er (Fülberth) hält offenbar die Sowjetunion für die Durchführung des Experiments, ob Planwirtschaft möglich ist, und sieht sich nun durch das russische „Lernen vom Kapitalismus“ in Zweifel gestürzt. Ein geläuterter Linker und skeptischer Sozialist, der mit Bedauern registriert, daß die Anerkennung der Systemüberlegenheit des Kapitalismus ansteht. So auch Marxismus-Experte Michael Stamm. Er weiß auf einmal gar nichts mehr und fragt grundsätzlich: Wie geht überhaupt Planwirtschaft?

    „Mir wäre es auch am liebsten, ich oder irgendjemand hier hätte einen Vorschlagfür eine rationelle Organisation der Ökonomie mit einem Plan bei dem keinerlei Tauschwert mehr ins Spiel käme. (konkret, 12/88)

    Das ist seltsam gefragt wenn man bedenkt, daß der hilflose Theoretiker sich sonst gerne mit Marx einbringt, welcher keinen Zweifel daran ließ, daß Planung der gesellschaftlichen Produktion und Verteilung einen Gegensatz zum Tauschwert darstellt. Sie ist die Abschaffung des Tauschwerts, des damit verbundenen Schachers, des Geschäftssinns, der Privatmacht des Geldes. Und wenn der staatlich verordnete Tauschwert drüben eine so gewaltige Rolle spielt, dann ist er nicht „ins Spiel“ gekommen, sondern die Folge einer Entscheidung, das Geld als Instrument der Planung einzusetzen. Die Kritik dieser Sorte politischer Ökonomie will Stamm nicht führen, weder, wie soeben vermerkt, an ihrem Prinzip noch an dessen unvermeidlichen Verlaufsformen, die so gerne als Beispielmaterial präsentiert werden. (…)

    Mehr als Freiheitsgedanken bringt dieser linke Grüne eben auch in ökonomischen Fragen nicht zustande, mag er noch so sehr mit Marx-Phrasen um sich werfen. Er braucht sich mit der Eigenart des östlichen Wirtschaftens gar nicht zu befassen, um es unmittelbar einleuchtend zu finden, daß bei zentraler Planung weder der Staat noch der sozialistische Arbeiter auf seine Kosten kommt. Er weiß den Grund nämlich ganz ohne nähere Befassung: Wenn ein bürokratischer Apparat alles zum Nutzen der Menschen plant und koordiniert, dann mag der freie Arbeitsmensch nicht arbeiten und sich verantwortlich an dem nützlichen Ganzen beteiligen. Stamm entdeckt eine blöde Menschennatur, die lieber in der Produktion schlawinert und in der Konsumtion Schlange steht, als das Zweckmäßige mit dem geringsten Aufwand zu betreiben, wenn ihr nicht erlaubt wird, ein ganz individuelles Privatinteresse außer den „planerischen Absichten “ zu verfolgen. Als ob beides im vernünftigen Plan nicht dasselbe wäre. Mit der reaktionären Entdeckung des Faktors Mensch als Hindernis der Planwirtschaft ist Michael dem Michail geistig ganz nahe: Das ist die unkritische Selbstkritik des Systems, daß es an einem Mangel an opferbereiter Arbeitsmoral der Massen scheitert und ein „Motivationsproblem“ zu lösen hat.“

  37. 37 Zweig 25. August 2012 um 13:59 Uhr

    Von wegen ein Fall von Panik (Fülberth) …

    In eigener Sache: Notizen zur Tätigkeit der Staatssicherheit (West) (MSZ 2/1990)

    „Wir haben uns daran gewöhnt, Tag und Nacht observiert zu werden. Die Anwerbung von Spitzeln ist uns auch seit Jahren vertraut. Daß so etwas zur Demokratie gehört, haben wir immer gesagt, und daß wir sie aus diesem Grund auch nicht besser leiden mögen als sonst schon, haben wir – Geheimbund hin, konspirativ her – nie verheimlicht. Deswegen haben wir auch den Übergang gut verstanden, der uns da als Gemeinschaftsproduktion von öffentlichem und Geheimdienst der Nation präsentiert wird. Wenn ein Geheimdienstler, ein Redakteur und ein privater Arbeitgeber laut und deutlich einen Vergleich anstellen, der ihre Handlungsfähigkeit betrifft; einen Vergleich mit der Praxis des Berufsverbots bei Beamten, dann ist es heraus. Gefragt ist nach einer Kopie des Verfahrens, durch das verkehrte Leute aus dem Dienst entfernt werden bzw. gar nicht erst hineinkommen. Und diese Kopie wird gerade hergestellt, wobei die Wirkung die des Originals übertreffen soll. Locker und ohne den leisesten Hauch der Befürchtung, er könne sich einen Vorwurf zuziehen – Stasi! – kommt ein Verfassungsschützer zur Sache. Man muß „aufdecken“, „sie stellen“, so daß die schönen Dateien endlich der nützlichen Verwendung zugeführt werden, für die sie angelegt sind. Mit den Listen des Geheimdienstes, die die Zugehörigkeit zur MG erfassen, bei jeder Adresse vorsprechen, bei der sich ein Kommunist sein Einkommen verdient – das ist das Rezept. Es wird doch wohl noch Verlaß sein auf den demokratischen Antikommunismus im allgemeinen, im besonderen bei denen, die Arbeitsplätze zu vergeben haben! Freiheit heißt schließlich auch Verantwortung, und wenn diese in einer Denunziation besteht, aus der die Befugten schon ihre praktischen Schlüsse ziehen, dann haben die Feinde der Freiheit garantiert nichts mehr zu lachen.(…)

    Und das Geld, das sich schon im gewöhnlichen Leben der Nation glänzend bewährt, wenn es um die Scheidung von tüchtig und unmaßgeblich, von Dienst und Leistung, von Verantwortung und Pflicht geht, erweist auch auf dem Felde der Kommunistenverfolgung seine universelle Brauchbarkeit. Die beamteten Denunzianten rechnen als gestandene Materialisten damit, daß auch die Erledigung kommunistischer Opposition über das Geld zu vollziehen ist. Nicht zu übersehen ist bei diesem Verfahren die moralische Wucht. Die besteht darin, daß die Herren Demokraten ihrem Säuberungsdrang effektiv nachgehen und zugleich eidesstattlich vor Gott und der Welt versichern können, daß sie ein Verbot der Marxistischen Gruppe nicht erlassen hätten. Daß sie uns als marxistischer Organisation ein „Überlebensproblem“ aufmachen, indem sie den Mitgliedern den Lebensunterhalt streichen lassen, halten sie ebensowenig für eine Niedertracht totalitärer Staatsfanatiker wie weiland die Stasi der DDR ihre Taten. Eher schon wähnen sie sich als Erfinder eines genialen Schachzuges, was telefonische Anwerbeversuche von Leuten dokumentieren, die die Stasi (West) inzwischen nicht mehr fürs Datensammeln gewinnen will. Jetzt geht es um „Hilfe bei der Auflösung der MG“. Denn diese Auflösung, auf die der Angriff auf die berufliche Existenz zielt, soll auch noch als Akt der Freiheit erscheinen, den wir vollziehen.

    Leckt uns am Arsch.“

  38. 38 Neoprene 25. August 2012 um 19:30 Uhr

    Zweig, was sollen uns deine ja nun schon etwas in die Jahre gekommenen Zitate zum Ende der MG, zu den destruktiven Bestrebungen des Verfassungsschutzes und der öffentlichen Reaktion(en) der MG denn nun heute sagen. In welchem aktuellen Zusammenhang wäre es wichtig, gerade jetzt nochmal darauf zu verweisen?

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