Freerk Huisken in der SZ zu Winnenden

Der Klassensprecher von 1984 hat auf folgendes hingewiesen:

„Abt. Zeichen und Wunder: Die Süddeutsche Zeitung veröffentlicht einen Text von Huisken zum Thema.“

Verwundert mich in der Tat auch, denn sonst haben GSPler in letzter Zeit ja keinen Fuß mehr in die Türen der bürgerlichen Medien gekriegt. Und bei linken auch nicht by the way.


5 Antworten auf „Freerk Huisken in der SZ zu Winnenden“


  1. 1 der Klassensprecher von 1984 23. März 2009 um 14:34 Uhr

    Hab es grad nochmal in der Printausgabe nachgesehen: Unten mittig auf Seite 10 (Feuilleton).

    Dass der Artikel online verfügbar ist, scheint ein Fehler des Redaktionssystems zu sein; zumindest ist er bei sueddeutsche.de nirgends verlinkt.

  2. 2 Neoprene 23. März 2009 um 15:52 Uhr

    Der Fehler würde auch die offensichtlichen Darstellungsfehler des Textes erklären.

  3. 3 der Klassensprecher von 1984 24. März 2009 um 15:17 Uhr

    Heiliger Schorlemmer! Auch der Freitag bringt Huisken:

  4. 4 Kozel 25. März 2009 um 16:28 Uhr

    Huiskens Text ist, in wohl korrekter Darstellung auch, erschienen auf jetzt.de, der jungen Webseite der SZ:
    http://jetzt.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/469439

  5. 5 Kozel 25. April 2009 um 23:54 Uhr

    http://www.wdr3.de/open-pop-drei/details/artikel/hass-mehr-hass.html

    Hass! Mehr Hass!
    Die Geschichte von Eric und Dylan

    Mahnmal an der Columbine High School
    Von Joachim Gaertner

    Sie erreichten, was sie wollten. Sie wurden weltberühmt, ihr Massenmord in der Columbine High School zur Blaupause ungezählter Nachahmungstaten. Die beiden Täter Eric Harris und Dylan Klebold planten ihre Tat minutiös und steigerten sich immer weiter in ihren Wahn – davon zeugen über 900 Seiten persönlicher Dokumente. Tagebücher, Kalendereinträge, Schulaufsätze, Hassvideos, Einkaufslisten von Waffen und Bombenbestandteilen ergeben ein beklemmendes Psychogramm zweier kranker Seelen. Aus diesem Material, aus den Notruf-Tonbändern, aus Gesprächen mit Ermittlern und mit Freunden der Täter rekonstruiert das Hörspiel den 20. April 1999 in der Columbine High School und seine Vorgeschichte. Im Rückblick scheint alles geradewegs auf die Katastrophe zuzulaufen. Und doch stellen die Einzelteile dieses Puzzles die vermeintliche Zwangsläufigkeit in Frage. Es gibt keine Antwort auf das „Warum“. Nur eine Kette verpasster Auswege, an deren Endpunkt eine Tat steht, die alles andere auslöscht.
    Joachim Gaertner lebt als Fernseh- und Hörfunkautor in München. Er hat bereits einen Film über das Schulmassaker an der Columbine High School gedreht. Für den WDR machte er (mit Michael Farin) zuletzt das Hörspiel „Buy one get one free“ über den ehemaligen Gangleader Stanley Tookie Williams.
    Mit Florian Lukas, Anne Moll, Marek Harloff, Tom Zahner u. a.
    Regie: Thomas Wolfertz
    Produktion: WDR 2009/ca. 53’

    WDR3, 20.04.2009, 23.05 Uhr.

    Download Internet nur befristet.

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