Zitat des Tages: „Es fällt nichts vom Himmel“

Harald Wolf ist seit 2003 Senator für Wirtschaft, Technologie und Frauen in Berlin. Außerdem ist er ein führender Vertreter der Partei Die Linke. Und alle naselang ist er zu folgenden Unsäglichkeiten in der Lage:

Als ich etwa zehn Jahre alt war, habe ich bei meinem Onkelt immer den Hof gekehrt. Zwei Mark habe ich dafür bekommen, das war damals eigentlich eine ganz ordentliche Bezahlung für mich. … Ich muß sagen: Das war eine gute Erfahrung für mich. Ich habe gelernt, dass das Geld nicht vom Himmel fällt und man hart dafür arbeiten muß.

(zitiert nach der Kolumne „Mein erstes Geld“ im Berliner „Tagesspiegel“ vom 3.11.2008)

Bei solchen reifen Erkenntnissen bietet es sich geradezu an, Harald Wolf auch zu einem Teamer der von der studentischen Jugend der Linkspartei ausgerufenen neuen Kapitallesebewegung zu machen. Vielleicht könnte er da anknüpfen an seine, wenn auch schon recht weit zurückliegende und im übrigen von ihm auf seiner Homepage verleugnete trotzkistische Vergangenheit. Vielleicht sind dort die Teamer aber eh schon auf seinem Niveau angekommen.


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