Ganztägiges Seminar Faschismus Analyse in Berlin

Die arab, Antifaschistische Revolutionäre Aktion Berlin, weist auf folgendes hin:

Wir laden euch herzlich dazu ein, die Seminare zu besuchen und interessante Diskussionen zu führen.

Es bleibt dabei: Die Analyse und die theoretische Bildung bleiben das Fundament für das praktische Engagement.

Programm:

Peter Decker (Redaktion GegenStandpunkt):
Demokratischer Rechtsstaat und Faschismus – Gegensatz oder Zwillingspaar?

Ist der Faschismus ein unerklärlicher und grundloser Absturz aus den Gefilden seriöser Politik und ein Verbrechen gegen die deutsche Nation? Oder ist er eine alternative Variante, Staat zu machen, die im kapitalistischen Staat und dem von ihm diktierten Leben der Nation immer wieder ihre Basis und ihre Gründe findet?

Phase2 – Zeitschrift gegen die Realität:

Rassismus, Antisemitismus und die gesellschaftliche Basis des Naziproblems

1. Was bestimmt den inhaltlichen Konsens auf den sich die Nazis berufen können?
2. Woher kommt die Übereinstimmung zwischen Nazis und weiten Teilen der Gesellschaft?
3. Wie ist das eigene Verhältnis zur Ideologie der Nazis?
4. Was für Möglichkeiten gibt es gegen das gesellschaftliche Problem vorzugehen, von dem die gewalttätigen Nazis nur ein Ausdruck sind?

Jimmy Boyle Berlin (Junge Linke gegen Kapital und Nation):
Blut, Boden, (Reichs-)Mark

Was störte Faschisten am Kapitalismus? Wie wollten und wollen sie Ökonomie einrichten – und was ist „sozialistisch“ an ihrem Nationalen Sozialismus? Bonustrack: Was ist dran an der Vorstellung, dass Arbeitslosigkeit Leute zu Faschisten werden lässt?“

Ex-Proletarisches Komitee Berlin:

Antifaschismus statt Klassenkampf?

Kann Antifaschismus als Ideologie mehr sein als die Verteidigung des bürgerlich
demokratischen-kapitalistischen Normalzustands? Wie kann das Vakuum, dass die
bürgerlichen Parteien hinterlassen gefüllt werden?

Veranstalter: Antifaschistische Revolutionäre Aktion Berlin (ARAB)

Ort: Haus der Demokratie und Menschenrechte
| Greifswalder Str.4
Nähe U-BHF Alexanderplatz | Tram-Station „Am Friedrichshain“

Hier eine Anfahrskizze


35 Antworten auf „Ganztägiges Seminar Faschismus Analyse in Berlin“


  1. 1 Moritz 20. März 2008 um 16:13 Uhr

    Tja, das ist dann wohl sowas wie ein Berliner „Pflichttermin“. :-)

    Zeit für eine Veranstaltung diesen Zuschnitts (Thematik und politisches Spektrum) wird es ja allemal. Etwas erstaunlich ist die veranstaltende Gruppe. Da hätte man doch wohl eher das UG-Bündnis erwartet. Bei der Planung eines solchen Themenschwerpunkts würden mir die jedenfalls mit als erste einfallen, bei der Antifa-Vergangenheit und angesichts ihrer Initiative mit dem Frankfurter Kongress.

    Naja, es wäre ja noch Zeit, sich da ggf.einzuklinken. Es sei denn, es gibt da „Unverträglichkeiten“ …

    Btw. Den Wink mit dem Zaunpfahl von wegen Aufzeichnung der Veranstaltungen (Max bei MPunkt) kann man natürlich nur auf’s Schärfste unterstützen.

  2. 2 Neoprene 20. März 2008 um 17:48 Uhr

    Ich finde es amüsant bis irre, wenn ausgerechnet hier mit Zaunpfählen gewunken wird. Vor allem, wenn es in Richtung von Leuten geht, von denen ich selbst bei größerem Optimismus nicht annehmen würde, daß sie ausgerechnet hier mitlesen.
    Ansonsten unterstütze ich die Aufforderung natürlich. Man wird sehen. Und hoffentlich auch hören.

  3. 3 Moritz 20. März 2008 um 18:09 Uhr

    Sei doch nicht so skeptizistisch! :-) Einerseits sind es schon mal zwei Zaunpfahlbewegungen (hier und bei MPunkt) und andererseits unterschätzt du m.E. wer wo überall mitliest.

  4. 4 Moritz 20. März 2008 um 18:13 Uhr

    Apropos Mitlesen: Hat eigentlich schon mal jemand von diesem „Ex-Proletarisches Komitee Berlin“ gehört?

  5. 5 Neoprene 20. März 2008 um 21:57 Uhr

    „Wie wir [Internationale Kommunistische Strömung] wiederholt in Weltrevolution dargestellt haben, ist ‘Aufbrechen’ eine politische Gruppierung von GenossInnen, welche ursprünglich aus linkskapitalistischen Kreisen der K-Gruppen und der Autonomen hervorgegangen sind. Diese GenossInnen fanden sich zunächst Ende der 90er Jahre unter dem Namen „Proletarisches Komitee“ in Berlin zusammen, wo sie in der damaligen, hauptsächlich von linksbürgerlichen, basisgewerkschaftlichen Kräften inszenierten „Erwerbslosenbewegung“ intervenierten. Nachdem sie die proletarischen Positionen linkskommunistischer Strömungen wie der IKS kennenlernten, traten sie in einen allmählichen, manchmal schmerzlichen Prozess der Annäherung an marxistische Prinzipien ein. So begannen diese GenossInnen den bürgerlichen, konterrevolutionären Charakter des Stalinismus, der Gewerkschaften, der „nationalen Befreiungsbewegungen“, des Parlamentarismus, der bürgerlichen Demokratie und des Antifaschismus anzuerkennen. Außerdem gingen die GenossInnen dazu über, ausdrücklich die Notwendigkeit der Selbstinitiative und der Autonomie des proletarischen Klassenkampfes zu befürworten.“

    Aus „‘Aufbrechen’ – Die Falle des Opportunismus in Weltrevolution“ vom 17.10.2006

    „Leute um die Zeitung ‚Aufbrechen‘ (zuvor Proletarisches Komitee, mittlerweile sind einige ihrer Mitglieder in ‚Freunde der klassenlosen Gesellschaft‘ aktiv)“

    auch aus Weltrevolution, 31.10.2005

  6. 6 Krim 20. März 2008 um 23:54 Uhr

    Was ist denn Phase2? Ich dachte, das seien hauptsächlich so Genderspinner. Hat jemand ne schnelle Einschätzung?

  7. 7 Moritz 21. März 2008 um 0:52 Uhr

    Die Zeitung existiert seit 2001. Entstanden ist sie nach der Auflösung des größten und wichtigsten antifaschistischen Organisationszusammenhangs Antifaschistische Aktion/Bundesweite Organisation (AA/BO). Fast alle Antifa-Gruppen bzw. deren Spaltprodukte und Nachfolger (Ums Ganze-Bündnis, Interventionistische Linke) waren m.W. dort früher organisiert

    Die Phase 2 selbst ist „der Versuch, eine Zeitung aus der und für die antifaschistische bzw. linksradikale Bewegung zu machen, die die Theorie und Praxis der radikalen Linken weiterentwickelt, begleitet und analysiert.“ (Intro)

    Schaut man sich das Archiv an, dann ist die Nähe zu antideutschen Positionen bei der Mehrzahl der Artikel und Autoren wohl unstrittig.

  8. 8 Krim 21. März 2008 um 2:35 Uhr

    Aha, danke. Wer will denn da wen überzeugen? Oder gibt es ne Gemeinsamkeit zu der man sich durchgerungen hat und auf deren Grundlage man gemeinsam Aufklärung betreibt. Schau mer mal.

  9. 9 W. Putin 21. März 2008 um 15:52 Uhr

    Wer will denn da wen überzeugen? Oder gibt es ne Gemeinsamkeit zu der man sich durchgerungen hat und auf deren Grundlage man gemeinsam Aufklärung betreibt.

    Eine Gemeinsamkeit besteht sicherlich nicht, das geht schon aus Moritz‘ Beitrag hervor. Denn antideutsche Positionen finden sich schließlich bei Peter nicht. Und bei J.B.B./JL wohl auch eher nicht. Insofern dürfte sich da ein Clash zwischen der Faschismuskritik vom GSP und der der modernen Antifa in Gestalt von Phase 2 anbahnen. (Modern, weil das Antideutsche sind und diese Störmung noch nicht ewig dominant in der Antifa ist)

    Von allen Seiten angegriffen wird wohl dieses Proletarische dingens da. Aus der Ankündigung zu entnehmen ist ja, dass die offenbar eine Art Ehrenrettung des Antifaschismus betreiben wollen. Aber eben so, dass dieser „unbürgerlich“ bzw. revolutionär ist. Scheint mir nach einer eloquenteren Variante vom klassischen Antifaschismus (Antifaschismus als gleichzeitige Kritik des Kapitalismus, weil der Nazis hervorbringt) zu sein. Abwarten.

  10. 10 W. Putin 21. März 2008 um 16:02 Uhr

    Rassismus, Antisemitismus und die gesellschaftliche Basis des Naziproblems

    1. Was bestimmt den inhaltlichen Konsens auf den sich die Nazis berufen können?
    2. Woher kommt die Übereinstimmung zwischen Nazis und weiten Teilen der Gesellschaft?

    Das klingt doch schon wieder so philosophisch-antideutsch. Kein Interesse, Rassismus/Antisemitismus inhaltlich zu betrachten und so mal den Fehler dieser Vorstellungen aufzumachen. Nein, stattdessen wieder hinterfragen dessen, was so Bedingungen sein könnten, die diese Ideologien begünstigen. Die Antworten sind bekannt: Verblendungszusammenhang, Warenfetisch und autoritärer Charakter. Als wüsste man irgendwas über Rassismus, wenn man dessen Entstehung betrachtet…

  11. 11 Moritz 21. März 2008 um 16:56 Uhr

    Eines zumindest steht schon mal fest: Eine gemeinsame Veranstaltung dieser „Strömungen“ ist noch vor gar nicht allzu langer Zeit undenkbar gewesen. Deshalb wäre es m.E. bereits ein Fortschritt, wenn im Resultat die Diferenzen sauber rausgearbeitet wären und an denen entlang weiter gestritten werden könnte. Und da gegenwärtig ja eine Konferenz die andere jagt …

    P.S.: Zu einem möglichen Einwand, dass zur Identifikation der Streitpunkte ja wohl die Lektüre der entsprechenden Verlautbarungen ausreicht und insofern solche Veranstaltungen nicht unbedingt nötig sind: Stimmt! Leider läuft aber das Ins-Gespräch-Kommen nur selten so ab, jedenfall in der jüngeren Vergangenheit.

  12. 12 W. Putin 21. März 2008 um 18:04 Uhr

    Deshalb wäre es m.E. bereits ein Fortschritt, wenn im Resultat die Diferenzen sauber rausgearbeitet wären und an denen entlang weiter gestritten werden könnte.

    Wenn das gemacht würde, wäre es tatsächlich gut. Ich hab bei Phase Zwei da nur meine Bedenken, weil deren Artikel regelmäßig nur das übliche linke Gehabe darstellen: Ausmachen von Abweichungen der derzeit herrschenden linken Moral; beim ProlKomitee kann ich’s nicht sagen.

  13. 13 Moritz 21. März 2008 um 19:26 Uhr

    Naja, ehrlich gesagt halte ich eine Einigung mit diesem Teil der ADs für die Phase 2 wohl steht, auch für ziemlich unwahrscheinlich. Schaut man sich entsprechende Texte von denen an, dann ist das ja eigentlich nichts anderes als BaHamas mit einem niedrigeren Krawallfaktor. Auf der anderen Seite zählt das Blatt zusammen mit Konkret und Jungle World zur Standardlektüre größerer Teile des Antifa-Spektrums. Und diese Szene (UG-Kongress!) sollte man mit einer solchen Veranstaltung schon anpeilen. Wenn dazu ein Phase 2-Referent als „Büchsenöffener taugt – sei’s drum. :-)

    Viel spannender als ADs und auch als Post-Operaisten scheinen mir da doch die diversen linkskommunistischen und operaistischen Vereine zu sein. Aber das kann man natürlich nicht über’s Knie brechen. Mal schauen was das Faschismus-Seminar bringt.

  14. 14 subwave 21. März 2008 um 20:40 Uhr

    klingt bis auf den oberlangweiler decker spannend. dieser wird das immergleiche wiederholen, was durch diese nicht weniger fehlerhaft und vereinfachend wird. schaut man sich die referentenliste an, wäre er auch derjenige der nicht passt. jbb/jl sehe ich gar nicht so weit weg von p2. und die linkskommunistischen debatten werden auch in der p2 aufgegriffen.

  15. 15 Django 22. März 2008 um 0:56 Uhr

    Alles böhmische Dörfer für mich; klingt nach Grabenkämpfen, die niemanden interessieren sollten. Dagegen richtige Kritik, nur weil sie vor lauter Ignoranz ständig wiederholt werden muss, als langweilig hinzustellen, ist allerdings fatal, weil das Spannende, das aus ihr hervorgehen könnte, wenn sie nur einmal beachtet und verfolgt werden würde, unserem kurzen Leben abgeht.

  16. 16 Fritze 22. März 2008 um 3:39 Uhr

    Hallo subwave: Was haben denn JBB/JL mit P2 zu tun inhaltlich? Da bin ich gespannt…

  17. 17 miss taken identity 22. März 2008 um 11:50 Uhr

    @subwave, krim:
    Was für bornierte Deppen seid ihr zwei beide eigentlich? Erstmal zu Krim, wenn du irgendwie meinst der Kram der in der P2 zum Zusammenhang zwischen Geschlecht, Geschäft und Gewalt steht, sei verkehrt, dann sag gefälligst was und komm nicht auf so eine dumme Denunziantentour (so a la „die schreiben halt über Weiberkram, muss man sich nicht antun“). Dann, subwave, wenn du unterhalten werden willst, dann geh gefälligst zu irgendeiner deppigen HC-Show oder ins Theater, Vorträge sind nun mal nicht dazu gemacht zu unterhalten, sondern in erster Linie dazu, die Thesen der/des Referierenden darzulegen und bei evt. Widerspruch/Unklarheiten zu diskutieren. Dass Peter Deckers Bühnenperformance schlechter ist als die von Torsun ist ein blöder Vorwurf, wenn es um die Richtigkeit seiner Argumente gehen sollte. Die Kritik an und Agitation gegen Staat und Kapital ist nun mal als Hobby vielleicht recht unbefriedigend, das ändert aber nun mal nix an der Notwendigkeit sie zu leisten, wenn man einen Schaden festgestellt hat und sich den erklären will. Das ist übrigens auch der stinklangweilige Zweck den die Leute von jimmy boyle verfolgen, was du gemerkt hättest, wenn du ihre Texte mal gelesen hättest. Mit der Phase 2 haben die nun grade deshalb sehr wenig gemeinsam.

  18. 18 Neoprene 22. März 2008 um 14:00 Uhr

    Es ist nicht besonders weiterführend, wenn wie hier wieder mal darauf hingewiesen wird, daß auch bei diesem Seminar die einzelnen Protagonisten „sehr wenig gemeinsam“ haben. Das ist denen und auch deren jeweiligem Publikum bzw. deren Anhängern sicher zumeist auch klar.

    Interessant scheint mir, ob wenigstens diesmal mehr bei rum kommt, als das übliche Nebeneinandergerede. Beim letzen Mal bei einer ähnlichen Geschichte, dem Frankfurter ums-Ganze-Kongreß war das ja leider vorherrschend. Und auch das bißchen Internet-Geblubber danach ist ja nicht qualitativ besser gewesen. So hat es z. B. außer Peter Deckers Neuvortrag seiner Thesen zur Staatsfrage im Forum Kapitalismuskritik kein Eingehen seitens des GegenStandpunkts auf die hier und da geäußerte Kritik an deren Thesen für den Kongreß gegeben. Z. B. auch nicht im neuen GegenStandpunkt-Heft.

  19. 19 Kosher 22. März 2008 um 14:58 Uhr

    Torsun? Ist das nicht dieser Elektro-Typ. der seinen Erfolg auf der Asche von 6 Millionen toten Juden aufgebaut hat? Schnll ein kleines antideutsches Logo verpasst und schon hat man Erfolg mit seiner C64-Mucke.

  20. 20 Putin 22. März 2008 um 15:25 Uhr

    Es ist nicht besonders weiterführend, wenn wie hier wieder mal darauf hingewiesen wird, daß auch bei diesem Seminar die einzelnen Protagonisten “sehr wenig gemeinsam” haben. Das ist denen und auch deren jeweiligem Publikum bzw. deren Anhängern sicher zumeist auch klar.

    Wie kommst du darauf, dass jemand hier was weiterführen wollte. Das war lediglich erst mal die Klarstellung, dass es hier nicht um eine Veranstaltung von Leuten geht, die sich in der Faschismuskritik einig sind. Vielmehr geht es um eine Debatte verschiedener kommunistischer Gruppierungen.

    Interessant scheint mir, ob wenigstens diesmal mehr bei rum kommt, als das übliche Nebeneinandergerede. Beim letzen Mal bei einer ähnlichen Geschichte, dem Frankfurter ums-Ganze-Kongreß war das ja leider vorherrschend. Und auch das bißchen Internet-Geblubber danach ist ja nicht qualitativ besser gewesen. So hat es z. B. außer Peter Deckers Neuvortrag seiner Thesen zur Staatsfrage im Forum Kapitalismuskritik kein Eingehen seitens des GegenStandpunkts auf die hier und da geäußerte Kritik an deren Thesen für den Kongreß gegeben. Z. B. auch nicht im neuen GegenStandpunkt-Heft.

    Also grundsätzlich solltest Du wissen, dass GSP-Referenten schon bemüht sind, auf ihre Gegner einzugehen und diese anhand ihrer Widersprüche zu kritisieren. Versteh‘ nicht, wie du darauf kommst, dass es ein „Nebeneinandergerede“ sein wird.

  21. 21 Neoprene 22. März 2008 um 16:03 Uhr

    Lieber Putin, ich wäre ja schon froh, wenn es tatsächlich mal wieder zu einer „Debatte“ käme. Denn das verschiedene Gruppierungen, die sich jeweils als kommunistisch verstehen, und zumeist überhaupt nur sich, an einem längeren Podium sitzen und abwechselend dem mehr oder weniger geneigten Publikum was vortragen, heißt doch noch nicht per se, daß da eine Debatte zugange wäre. Wenn du z.B. in den ja recht umfangreichen Mitschnitten des ums-Ganze-Kongreß sowas gefunden hast, dann bist du schon mir recht wenig zufrieden.

    Das Beispiel mit Peters Staatsthesen habe ich doch gerade deshalb gebracht, weil ich da eben nicht erkennen konnte, daß „GSP-Referenten schon bemüht sind, auf ihre Gegner einzugehen“. Jedenfalls sahen das die „Gegner“ so. Und explizit ist Peter eh nicht auf die eingegangen.

  22. 22 Krim 22. März 2008 um 17:34 Uhr

    @MTI: Denunzieren würde ich die Phase 2, wenn ich einen wüsten Hetzartikel schreiben und den in weiten Kreisen bekannt machen würde. Hier habe ich aber lediglich in einem Post eines mäßig besuchten Blogs mein Urteil über diese Sorte politisch Bewegter widergegeben mit der Aufforderung versehen mich zu korrigieren, wenn ich unrecht habe. Deine Reaktion belegt, dass ich so unrecht nicht hatte. Ständig fühlen sich diese Gendervögel auf den Schlips getreten. Ehrsüchtiger als die spanischen Machos sind sie. Haben nichts anders im Hirn als ihre Ehre als Geschlechtswesen und mosern überall rum, wo ihr Geschlechtscharakter nicht angemwessen gewürdigt wird.
    Anmahnen einer linken Geschlechtsmoral ist der Inhalt ihrer politisches Tätigkeit. Deshalb sind das für mich kurz Genderspinner oder Geschlechtsmoralapostel. So jetzt hab ich mein Urteil ausgeführt. Vermutlich gefällt dir das aber auch nicht besser.

    @Putin: „Also grundsätzlich solltest Du wissen, dass GSP-Referenten schon bemüht sind, auf ihre Gegner einzugehen und diese anhand ihrer Widersprüche zu kritisieren.“ Na ja. Wie das aussieht kannst du ja auf dem fk studieren. Da hat Decker zwar reagiert. Die nachfolgende Debatte, in der seine Argumente seitenweise ausführlich diskutiert und auseinandergenommen wurde, wurde dann aber komplett ignoriert. Das ist nicht nur ein bißchen ärgerlich. Da werden von GSP-Seite Positionen und Statements vorgetragen und das war’s dann. Da frage ich mich eben, was das bringen soll.

  23. 23 miss taken identity 23. März 2008 um 23:49 Uhr

    Lieber Krim,
    mein Gefallen an deinem Urteil ist nun wirklich nicht wichtig. Interessant ist doch ob es richtig ist. Und das ist nunmal verkehrt. „Ehrsüchtelei“ im Bezug auf mein „Geschlechtswesen“ wirfst du mir (und deinen „Genderspinnern“) vor. Nun, ich finde es hat nichts mit „Ehrsüchtelei“ oder dem Pochen auf Anerkennung irgendeiner Geschlechtsidentität zu tun, zu klären inwieweit die Sortiererei in Männlein & Weiblein den Leuten schlecht bekommt und zu welchem Zweck sie geschieht. Eher im Gegenteil, soetwas zu tun hieße den Leuten ihre Ehrsucht bzgl. des ihnen verpassten Geschlechts auszutreiben (die haben im übrigen nicht nur die Leute die sich der spanischen Staatsgewalt unterwerfen drauf – du machst da den Rassismus deiner Volksgenossen einfach mit, das ist ein Fehler). Die kommt ja grade daher das den Leuten ihre Nützlichkeit für’s Gemeinwohl grade auch im Rekurs auf diese Sortierung bescheinigt oder verweigert wird. Du hast allerdings im Bezug auf die Phase2 nur gehört das die sich irgendwie mit Gender beschäftigen und machst daraus dein Unwerturteil „Genderspinner“. Das diese Sortierung real vorgenommen wird und das Leute notwendig dabei schlecht wegkommen scheint dir entgangen zu sein. Aber genau das ist ja der Grund der Beschäftigung damit. Da wäre also, wenn die Phase2 das falsch macht, nicht angesagt diese Beschäftigung als Moralapostelei abzutun, sondern zu sagen was es richtiges dazu zu sagen gibt. Deshalb ist das was du gemacht hast ne reine Denunziationstour (nämlich der P2-Leute als Menschen die sich mit unwichtigem Kram befassen), unabhängig davon wieviele Leute deinen Scheiß lesen. Die ist es nämlich vom Inhalt her und nicht weil es 2, 10, 100 oder 1000 Leute lesen.

    Was deine Kritik an Deckers Verhalten angeht… da leistest du dir nen fetten Widerspruch. Der ganze Genderkram ist für dich Moralapostelei der die Beschäftigung damit nicht lohnt und selbst biste beleidigt das die Redaktion Gegenstandpunkt nicht ständig einEn abstellen kann um mit euch HanselInnen im Online-Forum zu diskutieren? Das nenn ich mal Ehrsüchtig (fast ehrsüchtiger als die deutschen Nationalisten).

  24. 24 Krim 24. März 2008 um 13:59 Uhr

    „Eher im Gegenteil, soetwas zu tun hieße den Leuten ihre Ehrsucht bzgl. des ihnen verpassten Geschlechts auszutreiben.“ Also mein Geschlecht wurde mir nicht verpasst.(Obwohl es im Paß steht, wie Augenfarbe und Größe und so weiter.) Das entstand zufällig.

    „(die haben im übrigen nicht nur die Leute die sich der spanischen Staatsgewalt unterwerfen drauf – du machst da den Rassismus deiner Volksgenossen einfach mit, das ist ein Fehler)“ Letztenendes ist es mir wirklich ziemlich egal, welcher Landsmannschaft die Machos angehören. Die Gendervögel sind auf jeden Fall ehrsüchtiger.

    „Nun, ich finde es hat nichts mit “Ehrsüchtelei” oder dem Pochen auf Anerkennung irgendeiner Geschlechtsidentität zu tun, zu klären inwieweit die Sortiererei in Männlein & Weiblein den Leuten schlecht bekommt und zu welchem Zweck sie geschieht.“ Wenn diese Genderideologen den Zweck und das Subjekt der Sortierung nur mal richtig vornehmen würden, dann hätte ich gegen dieses Vorhaben auch nichts einzuwenden. Erklär doch mal!

    „Das diese Sortierung real vorgenommen wird und das Leute notwendig dabei schlecht wegkommen scheint dir entgangen zu sein.“ Nene, das hab ich schon mitgekriegt. Bloß bin ich halt nicht der Ansicht, dass bloß weil einer Betroffen ist, er auch schon richtige Urteile produziert. Arbeiter zu sein ist auch das Ergebnis einer Sortierung, aber deswegen verfügen sie noch lange nicht über richtigen Urteile über den Grund ihrer Schädigung.

    „Da wäre also, wenn die Phase2 das falsch macht, nicht angesagt diese Beschäftigung als Moralapostelei abzutun, sondern zu sagen was es richtiges dazu zu sagen gibt.“ Das hab ich schon oft genug bei Mpunkt und im KF getan, ohne dass das irgendwie gefruchtet hätte. Und bloß weil die auf den Schlipsgetretenen jedesmal Jaulen, als hätte man ein edleres Körperteil, (zum Beispiel die Füße) erwischt, ändere ich mein Urteil nicht. Und lasse mir von einem Gendermoralwächter auch nicht den Mund verbieten. Die Differenz zu Denunziation habe ich im letzten Post klargemacht. Interessiert dich aber nicht. Schließlich braucht die Moralpolizei auch einen Knüppel mit dem sie draufschlagen kann.

    „und selbst biste beleidigt das die Redaktion Gegenstandpunkt nicht ständig einEn abstellen kann um mit euch HanselInnen im Online-Forum zu diskutieren?“ Ja, ja der arme Gegenstandpunkt, hat immer so viel zu tun. Zeitmangel als Grund ist reine Spekulation. Kann man im übrigen auch ins Forum schreiben, wenn’s so wäre, (z.B. hab gar keine Zeit frühestens dann und dann) so wie es viele andere auch machen. Im übrigen sagte ich die fehlende Reaktion sei ärgerlich nicht beleidigend. Sie ist ärgerlich weil sich um eine Klärung rumgedrückt wird. Die Art wie man offenbar glaubt, dass ein Statement vom GSP ungefähr das selbe sei, wie die Klärung der Sache.

  25. 25 Fritze 25. März 2008 um 15:55 Uhr

    Hallo subwave: Kannst du bitte auf meine Frage noch antworten?

  26. 26 Paul Walter 04. April 2008 um 5:45 Uhr

    Um auf die Diskussion in den ersten 17 Beiträgen zurückzukommen:

    ARAB hat uns (kk-gruppe.net) und andere zur Diskussion über die Erklärung des Faschismus eingeladen mit dem schlüssigen Gedanken, daß wer gegen den Faschismus ist, auch darüber Bescheid wissen sollte, wogegen man da genau ist. Das kündigen sie ja auch in der Werbung für das Seminar an.
    Ihr Vorschlag war, die verschiedenen Einschätzungen von faschistischer Herrschaft & Ideologie mal im Streitgespräch zu konfrontieren und zu schauen, was sich so alles übernehmen läßt.

    Bei den teilnehmenden Gruppen gehe ich erstmal davon aus, daß sie die Idee überzeugt hat (die größere Hälfte der eingeladenen hat abgesagt); so wie uns auch (auch wenn wir Peter Decker vorgeschoben haben). Wenn so eine Debatte unter den „verschiedenen Strömungen früher undenkbar“ war, hat vielleicht das Angebot gefehlt.
    Daß die Diskutanten jeweils ihre Theorie des Faschismus vertreten, würde ich mal erwarten – alles andere wäre ja auch seltsam!

    Klar wissen die verschiedenen Gruppen schon irgendwie, in welche Richtungen die Vorstellungen der anderen gehen. Darum hat sich die ARAB gegen eine (zuerst angedachte) Podiumsdiskussion entschieden, auf der die Redner ihren Standpunkt plakativ vortragen, also das irgendwie eh schon Bekannte wiederholen; und für ein Seminar, bei dem nacheinander ganze Vorträge diskutiert werden.

    Was das inhaltlich ergibt, zeigt sich logo erst in den Debatten. Aber ohne die anderen Standpunkte als solche ernstzunehmen wäre es ja witzlos, sich überhaupt zum Gespräch zusammenzusetzen. Die Streitpunkte werden also hoffentlich nicht nur ausgemacht, sondern dann auch darüber gestritten.

    Das ist das Angebot der Veranstaltung. Daß sich da Interessierte einklinken, hoffen sicher alle bei der Diskussion (auch wenn ich bei „Berliner Pflichttermin“ etwas pessimistischer bin).

    Das Thema ist übrigens weder Gender noch die Ehre noch die Linke noch wie richtiges Diskutieren geht, noch wer nicht richtig diskutiert, noch das „Büchsenöffnen“ von „Szenen“, sondern der Faschismus.

    Wen das interessiert: Kommt doch vorbei!

  27. 27 Kowalski 13. April 2008 um 13:00 Uhr

    Ein erster Veranstaltungsbericht von deadrat.

  28. 28 Neoprene 13. April 2008 um 16:30 Uhr

    Noch weit unterhalb meiner geringen Erwartungen blieb der verblüffend erklärungsunwillige Erfahrungsbericht des Phase-2-Vertreters, der nur berichtete, wie übel es jahrelang Antifas und anderen Opfern von faschistischer Gewalttaten gegangen ist. Praktisch lieferte er den traurigen Beleg für die Ausgangserkenntnisse von Peter Decker, daß man sich schwer tut, den Faschisten in den zentralen Fragen vom Demokraten zu unterscheiden und bejammerte nur, daß es aus gerade diesem Grund so schwer gefallen ist, bzw. immer noch schwer fällt, die vermeintlich antifaschistischen Demokrate gegen den als gemeinsamen politischen Gegner vermuteten Nazis zu irgendwas an gemeinsamen Aktivitäten zu motivieren. Seine ganze Erklärung der traurigen Tatsache, daß rassistisches Ausgrenzen so weitverbreiteter commen sense war und ist, war der Verweis auf die „Tradition“, die irgendwie die heutigen nationalistischen Rassisten zu den Erben der alten machen würde. Nicht nur Peter Decker hielt dem entgegen, daß so eine These eigentlich gar keine Erklärung bedeutet, weil die fehlende Erklärung nun in der Vergangenheit gesucht werden muß. (Interessanterweise war es den ganzen Tag aber kein Thema, wie „antifaschistisch“ eigentlich die DDR-Jahre gewesen sind, wenn vor allem nach ihrem unrühmlichen Ende aber, wenn man genau hinschaut, auch schon davor, so viele wieder da weitergemacht haben, wo die Masse der Deutschen 1945 zwangsweise aufhören mußte). Für mich ein bißchen überraschend kam zum Ende des Tages nochmal eine wirkliche Diskussionsrunde zustande, nachdem als letzter Referent ein Linkskommunist einerseits auf die verheerenden Auswirkungen des stalinistischen Programms der Verteidigung der Demokratie im Namen des Antifaschismus z.B. in Spanien hingewiesen hatte, und andererseits in recht platter Art und Weise dem „Antifaschismus“ „Klassenkampf“ entgegengehalten hatte. Daß man dabei übrigens auch nicht automatsich vom Erfolg seiner Bemühungen ausgehen dürfe, war da noch eine der einfach zu habenden Erkenntnisse. Die hat schließlich jeder gemacht, mit richtigen Erkenntnissen wie mit falschen.

    Zwischendurch hatten 2 Vertreter von Jimmy Boyle noch Ausführungen dazu gemacht, was Faschisten an den Ergebnissen der kapitalistsichen Konkurrenz eigentlich stört. Ein kleiner Witz am Rande war ihre Anmerkung, daß wohl die Linke ihre Kritik am Kapitalismus in Frage stellen sollte, wenn sie sich darüber zu Recht sorgen machen muß, daß die modernen Nazis ihr die „soziale Frage“ in wort und Tat abzunehmen drohen.

    Wie schon häufiger ist mir nicht klar geworden, was die Leute um Jimmy Boyle (Junge Linke gengen Kapital und Nation) immer wieder dazu bringt, Ausführungen zu machen, die man so oder ähnlich auch von einem Vertreter des GegenStandpunkts hätte erwarten können, ohne auch nur ein Jota zu dem zu sagen, was vom GegenStandpunkt an diesem Tag ja buchstäblich einen Augenblick vorher vorgetragen worden ist. Und umgekehrt umgekehrt. Immerhin haben sich außer Peter Decker auch noch zwei andere Genosssen für den GSP an den Diskussionen beteiligt, was ja nicht sonderlich häufig vorkommt.

  29. 29 Genosse 13. April 2008 um 16:58 Uhr

    Wie schon häufiger ist mir nicht klar geworden, was die Leute um Jimmy Boyle (Junge Linke gengen Kapital und Nation) immer wieder dazu bringt, Ausführungen zu machen, die man so oder ähnlich auch von einem Vertreter des GegenStandpunkts hätte erwarten können, ohne auch nur ein Jota zu dem zu sagen, was vom GegenStandpunkt an diesem Tag ja buchstäblich einen Augenblick vorher vorgetragen worden ist.

    hmm, offenbar schienen die sich schlicht in der frage der bestimmung des faschismus als staatsform und als ideologie gg. die demokratie einig zu sein. die sagen ihre sachen ja nicht wegen der anderen, sondern weil sie ihnen offenbar korrekt erscheinen (und m.a. nach auch sind)

    diese hohlbirne subwave müsste man eigentlich verklagen wg beleidigung. dieser phase 2 trottel („ich will hier keine theorie ausbreiten“ – obwohl er genau das mit der rückführung von fasch. gedankengut auf tradition gemacht hat) hatte inhaltlich wirklich gar nichts mit jimmy boyle gemeinsam. dieses referat unter dem habitus „mein schönstes ferienerlebnis in den 90ern war nazis verkloppen und irgendwie brauchten wir da neue theorien, weil die alles so komplex war und die Leute im Dorf ihren Nazis zugestimmt haben“ ist nun inhaltlich mit der kritik der faschistischen ökonomie kein stück vergleichbar.

  30. 30 Neoprene 13. April 2008 um 18:26 Uhr

    zu „offenbar schienen die sich schlicht in der frage der bestimmung des faschismus als staatsform und als ideologie gg. die demokratie einig zu sein. die sagen ihre sachen ja nicht wegen der anderen, sondern weil sie ihnen offenbar korrekt erscheinen (und m.a. nach auch sind)“

    Das will ich ihnen schon glauben, daß die Einiges, auch Wesentliches gleich sehen. Das wissen die beide doch aber nicht erst seit diesen ansonsten für beide Seiten überraschenden Referaten. Dann hätten die das auch schon im Vorfeld berücksichtigen können. Oder einen gemeinsamen ersten Teil und divergierende Weiterführungen machen können. Zudem ja auch die Diskussionszeit für mich nicht ersichtlich für solchen Feinschliff genutzt wurde.

    Ich habe übrigens auf die schnelle nichts von subwave zu jimmy boyle gefunden, worauf hast du dich denn bezogen?

    Ich habe übrigens bei j.B mehr rausgehört von dem, was der faschistsiche Staat gemacht hat und warum Faschisten ihn haben wollten, als konkretes über die Ökonomie im Faschismus. Wer darüber was lesen will, kann sich meinetwegen durch Unmengen von Studien von DDR-Historikern über IG-Farben oder die Deutsche Bank oder MEFO-Wechsel durcharbeiten.

  31. 31 Genosse 13. April 2008 um 18:41 Uhr

    http://neoprene.blogsport.de/2008/03/20/ganztaegiges-seminar-faschismus-analyse-in-berlin/#comment-23310

    Das dort, also die Behauptung, dass Phase2 mit jimmy boyle recht aneinander ist, so inhaltlich. Und das hat sich schon rausgestellt, dass dem nicht so war.

  32. 32 MPunkt 13. April 2008 um 19:36 Uhr

    subwave schrieb in comment 14 in diesem Thread:

    jbb/jl sehe ich gar nicht so weit weg von p2.

    Und ich mache mich nachher/ morgen mal daran, meine Mitschriften zu Blogeinträgen zu verarbeiten. ;)

  33. 33 Neoprene 13. April 2008 um 20:36 Uhr

    Ich kannte bis dato Phase 2 nur vom Hörensagen. Jedenfalls erheblich ungenauer als jimmy boyle. Insofern habe ich subwaves in einen Topf werfen auch nur als Beleg dafür genommen, wie weit weg er von einer ernsthaften Auseinandersetzung eh sein muß, wenn er die ja recht evidenten Unterschiede nicht zu sehen vermochte.

  34. 34 Normalzustand Rot 27. Oktober 2010 um 18:54 Uhr

    Gibt es das Papier von den Ex-Proleten noch irgendwo oder hat das jmd. und kann es einscannen? Bei MPunkts Archiv war ein Link, wo man das runterladen konnte, der Link geht aber nicht mehr.
    Ich hatte deren Thesen auch mal hier bei mir rumliegen, finde das aber leider nicht mehr.

  35. 35 Normalzustand Rot 28. Oktober 2010 um 10:38 Uhr

    Hat sich erledigt, habe es wieder gefunden.

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