Keine Betriebsschließungen mehr ohne die Zustimmung der Belegschaft!

So konstruktiv hat sich tatsächlich die Koordination des scharf-links Netzwerkes über die WASG-Mailingliste positioniert. (Gefunden bei trend, der onlinezeitung )

Sie schreiben dort:

„Jeder weiß, dass es für die Leitungen der transnationalen Konzerne ein Leichtes ist, Gewinne zu verlagern, einzelnen Standorten Kosten aufzubürden und dadurch „rote Zahlen“ darzustellen. Um dies zu verhindern, fordern wir, dass zukünftig bedeutende Investitionen, Betriebsverlagerungen und Betriebsschließungen nur noch mit Zustimmung der Beschäftigten vorgenommen werden dürfen.“

Man könnte denen vielleicht entgegnen, daß jeder bessere DGB-Betriebsrat ja eh schon zu sowas gehört wird und regelmäßig dann auch seine Zustimmung gibt, weil die regelmäßig die Logik unterschreiben, daß es nur Arbeitsplätze geben kann, die sich auch lohnen für die Firmen, die sie einrichten und eben auch wieder abbauen, wenn sie sich nicht mehr oder nicht so wie anderswo lohnen.


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