MG zur DDR-Ökonomie (Veranstaltungen Ende 1989 Anfang 1990), neu aufgelegt

Auch die bei filesharing-Netzen vagabundierenden Mitschnitte der Vortrags- und Diskussionsveranstaltungen der MG Ende 1989 bis Anfang 1990 mit Peter Decker (und Heinz Scholler) als Referenten und Diskussionsleitern zur Kritik des Realsozialismus bzw. im wesentlichen der DDR-Ökonomie habe ich – zu drei Paketen zusammengestellt – bei www.archive.org hochgeladen (nachdem ich die früher temporär bei RapidShare und GMX untergebracht hatte:

Die DDR-Ökonomie Teil 1 (1-5)
Die DDR-Ökonomie Teil 2 (6-10)
Die DDR-Ökonomie Teil 3 (11-14)


3 Antworten auf „MG zur DDR-Ökonomie (Veranstaltungen Ende 1989 Anfang 1990), neu aufgelegt“


  1. 1 Farther Oblivion 15. März 2007 um 11:07 Uhr

    Danke für die Vorträge!

    @ Fidel Castro: Hältst du etwa schon die Befassung mit dem Gegenstand „Realer Sozialismus“ für eine Parteinahme dafür, oder was stört dich daran?

  2. 2 Neoprene 15. März 2007 um 11:27 Uhr

    Ich nehme die „Kommentare“ von F.C. bisher grundsätzlich raus. Das scheint mir nämlich nur ein weiteres Pseudonym für einen apolitisch/antikommunistischen Wüterich und Troll. Der (wahrscheinlich der) hat vor einiger Zeit im Marxistischen Diskussionsforum noch halbwegs politisch argumentierend angefangen sich dann aber hier und anderswo immer mehr in persönliche Rage geschrieben. Da bringt dann ein „inhaltliches“ Eingehen nicht mehr viel.

  3. 3 Fidel Castro 16. März 2007 um 20:23 Uhr

    Ich möchte noch eine Antwort unterbringen, zu der du natürlich nicht die Eier hast, sie zu veröffentlichen, aber Hauptsache dieser „kick in the balls“ kommt bei dir an:

    Der Anwurf des apolitischen/antikommunistischen gegen mich (Fidel Castro) ausgerechnet von Neoprene entbehrt nicht einer gewissen Ironie.

    Der alte vermutlich nicht nur verbal inkontinente Knabe dient sich dem GSP an als Archivar, Geschichtsbewältiger, Informant, inoffizieller Mitarbeiter, Ordnungshüter, nicht aus einem materiellen Bedürfnis heraus. Da steckt nicht der irgendeiner Not geschuldete Drang dahinter, das Wissen über die Notwendigkeit der Unterdrückung zur Ausbeutung zu erschließen und zu verbreiten. Der Greis hat nur die eine Not, nämlich, dass seine jugendliche Schwärmerei für den Trotzkismus im nachhinein anerkennt wird, in dem er sich, weniger aus Überzeugung dafür mit umso mehr Engagement, dem wissenschaftlichen Kommunismus mit Handlangertätigkeiten verdient macht.

    So schlägt er sich schon seit vielen Monden die Nächte um die Ohren, seltene Schriftdokumente mit OCR einzuscannen und verrauschte Kassettenaufnahmen mit Hand abzutippeln, aus Peer-to-Peer-Netzwerken weitere Audiodateien runterzuladen und diese via FTP im Internet bereitzustellen. Oh wie nobel! Aber genau das Noble daran macht einen stutzig. Wo er doch keinen Hehl daraus macht, wie sehr er seinem Trotzki nachhängt. In ihm erblickt er den einzig senkrechten Widersacher gegen alle Unterdrückung, das angemessene Korrektiv der falschen Entwicklung des Sowjetsystems, den wahren Erfüllungsgehilfen zur Durchsetzung des reinen waschechten Sozialismus weltweit. Ganz nebenbei macht sich Neoprene beliebt durch fleißige Zuarbeit für die „gemeinsame Sache“.

    So verhält es sich dann, dass GSPler einem Revisionisten aufsitzen, den sie am liebsten in den Wind schießen möchten, den sie sich aber aus lauter Verlegenheit als nützlichen Idioten warmhalten. Das läuft auf mehr Verdruß als Genuß hinaus, soviel kann ich euch versprechen.

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